Im Adler gelandet

RIP Heckenrose! Schade, wir mochten Dich! Wir hatten Spaß und lecker Happen.
Du hattest Charme. Aber sorry, der Adler hat Klasse … 
Dank unseres Winzers, der an diesem Wochenende die Weinbegleitung zu einem 6 Gang-Menue beisteuerte, lernten wir den Adler kennen und schätzen.

Wir trudelten am Samstagabend nach ausführlicher Colmar-Aktivität (siehe dort) gegen 20 Uhr ein und akkommodierten uns erst einmal.

Da wir in Colmar nicht mehr zum Abendessen geneigt waren, kauften wir kurzerhand ein Baguette und verwendeten die eigentlichen Mitbringsel als Abendhappen auf dem Zimmer. P erbettelte uns einen Korkenzieher (den wir natürlich zurück gaben), so dass wir den uns geschenkten Pinot Noir adäquat einsetzen konnten. Und romantisch ging der Abend zu Ende.

Am nächsten Morgen nahmen wir nur ein „Basis-Frühstück“ und verzogen uns alsbald nach Strasbourg (siehe entsprechenden Beitrag).

Denn: Am Abend erwartete uns der von Wöhrle fulminant inszenierte „Genuss-Gipfel“ auf dem Shutter Island-Schutterlindenberg in Kooperation mit Fa. Adler. Sehet selbst!

Ein großartiger Abend, mit unterhaltsamer An- und Abreise im Wöhrle-Shuttle und nicht minder spaßiger Tischgesellschaft, und überhaupt …

Nach erquicklicher Nachtruhe im Adler haben wir uns dann am Morgen das volle Frühstücksprogramm geleistet – was es eben an einem Montag so gab!

Eigentlich sind wir „jetzt“ auf die Burg Hohengeroldseck, aber Ihr müsst erst durch den gestrigen Strasbourg-Aufenthalt.
Jedenfalls kommen wir gerne wieder und klauen den 2. Unterteller mit güldenem Adler ;-)!
(Hätten Sie ihn halt zum Kauf angeboten …)

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