Zurück im bewährten Adler

Ziemlich genau vor 4 Jahren waren wir hier zum ersten Mal und haben allerdings nur übernachtet und gefrühstückt. Gekocht hatte Daniel Fehrenbacher zwar auch, aber das war ja im Rahmen eines Abendessens in den Weinbergen unseres badischen Winzers (Fa. Wöhrle). Diesmal wollten wir die Kochkunst des Hauses vor Ort genießen, und zwar im Restaurant und nicht „nur“ in der Brasserie. Die gilt es immer noch ebenfalls zu goutieren. 2027 vermutlich …

den kennen wir schon
großzügiges Zimmer
diesmal mit Balkon
scheint wohl Standard, Glasscheibe zum Badezimmer
ich glaub‘, ich steh‘ im Wald
bunt!
le grand salon
es schläft
ohne Strom, aber ganz ordentlich bestückt
das wär doch nicht nötig gewesen, der rote Teppich, extra für uns …
leider kein neues Mitbringsel – und als hätten sie’s gewusst, bekommt T den Adler!
verheißungsvoll!
Ambiente: der Schattenelch

Nach dem Kaffee (ohne Kuchen), ging es noch kurz aufs Zimmer und dannnnn: 6-Gang-Menue, weil Mme nicht wusste, was sie von der Karte NICHT essen wollte ….dann also doch das fast volle Programm!

Vorfreude (oder auch Gier!)
Glaskunst
der „Wellness“-Bereich
Viele Grüße (!) aus der Küche
fragt uns nicht, wir haben es vergessen …
aber unglaublich lecker!
der eigentliche Küchengruß 10 min später
Hund völlig ungerührt!
in P erwachen Begehrlichkeiten
endlich die reelen Vorspeisen
oooooh …
T, der alte Vogelfreund!
neu arrangiert von P unter Zuhilfenahme der unbesetzten Nebentische
angemessene Weinbegleitung
einer der Hauptgänge
der andere
Zwischen- oder Vor- oder wisst ihr was-Dessert
das Hauptdessert
Teil 1 der Nachdessert-Trilogie
2
3
Hund ist neugierig
schnelle Nachtrunde

Geschlafen haben wir sehr gut, und nein, wir waren nicht überfressen. Das ist nämlich die Kunst, die sehr gute Restaurants beherrschen! Dankeschön.

Am Morgen danach
kleine Vorfrühstücksrunde
Hotel-Parkplatz und Hinter-Eingang
zwischen Frankreich und Italien passt ein Duster!
leichtsinnigerweise hatten wir das Gourmet-Frühstück bestellt …
haben wir bekommen!
hätte auch für 4 gereicht!
schöner Ausflug, cheers!

Gut, also nächstes Mal 2 Nächte, einmal Brasserie und einmal die volle Ladung und zum Frühstück reicht „das kleine Schwarzwälder“.

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