Konstanz

Mittwoch – nach einem geradezu buffetartigen Frühstück für 2 ging es nach Konstanz. T freute sich nach einem früheren Besuch daselbst besonders auf die rotierende Freiheitsstatue (links im oberen Bild)!

Das Konstanzer Münster lohnt sich von innen fast mehr als von außen. Trotzdem:

uuund (Zitat „begeischtert“)

rein geht’s

Womit wir beim Thema wären … ewig löckt das Weyb, in diesem Falle ist es Frau Imperia, die Kurtisahneschnitte [schon wieder © by HIM]:

Und ab geht’s zu einem Kaffee oder so Richtung Innenstadt

Wir hatten einen Kaffee, zwar reichlich spät und schwer angesäuert (also die Dame, der Kaffee war bestens), dafür aber im Casablanca, gespickt mit Filmszenen und -zitaten („Spielen Sie die Marseillaise, spielen Sie!“) und lecker Pizza auf den Nachbartischen – aber uns war nicht danach. Wir nutzten die sauteure Vignette für eine Exkursion nach Helvetien, und wenn es auch nur die 3/4-Umrundung des Lac de Constance war. Dafür sahen wir todesmutige halbnackte Frauen – hatten wir ja auch schon in Konstanz, wenn auch nur aus Eisen.

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