Mittwoch – nach einem geradezu buffetartigen Frühstück für 2 ging es nach Konstanz. T freute sich nach einem früheren Besuch daselbst besonders auf die rotierende Freiheitsstatue (links im oberen Bild)!
der Lenk-Brunnen, höchst ablenkend, n’est-ce pas?das ist doch nicht jugendfrei??!!die hintere Katze muss auch keiner sehen, oder?St- StephanskircheSt. StephanskirchturmspitzeMünster aheadT & her Majesty
Das Konstanzer Münster lohnt sich von innen fast mehr als von außen. Trotzdem:
uuund (Zitat „begeischtert“)
rein geht’s
ein hang zum Morbiden lässt sich auch hier nicht leugnennoch mehr Heraldiknettes Detailgemeines Detailsowas sehen auch nur Männer …das ist wohl ihre nicht minder schamlose SchwesterDAS ist die Erklärung …
Und ab geht’s zu einem Kaffee oder so Richtung Innenstadt
Mini-ImpBankfillialeInschrift vom EckhausKaiserbrunnenThreecock (der Mann ist heute in Höchstform – copyright-mäßig, mal gucken was sonst noch so geht!)Kaiser, bekacktagain, poor guy!fake birdda wäre ne Cafeteria gewesen, man sollte echt vorher googlen!Konstanzer Campanile (Bahnhof bloß)man beachte den umlaufenden Leuchtpunkt = Sekundenzeiger
Wir hatten einen Kaffee, zwar reichlich spät und schwer angesäuert (also die Dame, der Kaffee war bestens), dafür aber im Casablanca, gespickt mit Filmszenen und -zitaten („Spielen Sie die Marseillaise, spielen Sie!“) und lecker Pizza auf den Nachbartischen – aber uns war nicht danach. Wir nutzten die sauteure Vignette für eine Exkursion nach Helvetien, und wenn es auch nur die 3/4-Umrundung des Lac de Constance war. Dafür sahen wir todesmutige halbnackte Frauen – hatten wir ja auch schon in Konstanz, wenn auch nur aus Eisen.
Konstanz rangezoomedwas für eine Kulisse, dräuendes Firmamentunsere Bewunderung ist ihnen sicher!