Also wenn wir eines können, dann pünktlich! 20 vor 8 waren wir on the road again! Es ist wirklich so, es gibt Autobahnschilder, die nur die Himmelsrichtung anzeigen … wäre ja noch schöner, wenn auf schottischem Boden ein Hinweis auf „England“ zu finden wäre, ist es nicht?
Nachdem die Reise bislang doch ziemlich begeisternd verlief, waren wir voller Vorfreude auf das, was da noch kommen sollte. Das waren unter anderem recht unappetitlich aussehende quasi-panini, die aber überraschenderweise ganz ordentlich schmeckten – und sie waren warm! Der perfekte Reisehund hielt uns nicht lange auf. Gebt ihr ein Auto und sie pennt (meistens). Travelling Ilse eben. Und so waren wir innerhalb von 12 Stunden die etwa 900 km runtergedüst.






Die Gastgeber weilten bei den Enkelkindern, aber P war da schon mal und außerdem – this is England! Der Hausschlüssel lagerte für uns „unter dem Blumenkasten“ und wir ließen uns selbst rein. Es war für P wie nach Hause kommen, und T fand es augenblicklich ebenfalls charming.
















Am nächsten Morgen verschlug es uns als erstes alle Mann ins Dartmoor – extra Kapitel folgt. Dann in den Supermarkt und dann gab es Frühstück in der Sonne.












Nachmittags sind wir auf unseren „Hausberg“, das Kapitel folgt sogleich, fügen wir hier doch einfach noch ein paar passende Bilder dazu.









