Auch bei unserer Abreise waren Jeannette und Roger Enkel hüten, aber wir hatten uns natürlich zwischendrin gesehen und eigentlich ist es super, morgens abhauen zu können, wenn man fertig ist, und nicht noch ein tränenreiches au revoir mit den Gastgebern führen zu müssen.
So kamen wir schön früh um kurz nach 8 los, checkten mit flatternden Nerven unterwegs noch mal Öl und kamen dann auf die Idee, Stonehenge nicht schnöde zu passieren, sondern dort zu parken. Ilsi hatte den Touri-Shop und ne tolle große Wiese und T tolle große Steine!
Da es kein Umweg war und es schon ein unglaublicher Anblick ist, hieß es: make it so! Zu Zweit bzw. Dritt würde es länger dauern und bei den Preisen … Außerdem war P schon mal vor Ort gewesen.
Also hetzte sich der gute Mann ab, verbrachte den 3 Meilen Hinweg im Stechschritt, fuhr zurück wenigstens Shuttle und brachte jede Menge beeindruckender Bilder mit:

















Zeitlich hat es genau gepasst, wir waren pünktlich am Tunnel und erwischten genau unseren vorgebuchten Zug, was will man mehr. Die Insel gab wettertechnisch noch mal alles zum Abschied. Es waren wunderschöne aufregende fast 4000 Kilometer, die wir hier verbrachten und sie machen Lust auf mehr!







Direkt am Samstagmorgen hat P dann noch den Türkranz mit den Urlaubs-Fundsachen bestückt, auf dass die Erinnerung noch ein bisschen anhält …







