Ja genau! Diesmal gab es keine medizinischen Vorfälle, dafür einen „Maître d“ von speziellem Charme. Wie im Norden gab es auch hier keine definierte Speisekarte. Diesmal hatten wir allerdings „nur“ 5 Gänge.
Kleiner funfact: als approbierte Küchenschlacht-Guckerin wollte P bei Titti Quarnström essen, die in Malmö für das „Bloom in the park“ … gekocht HATTE … Kurz vor Reiseantritt zeigte sich leider, dass sie (scheiß auf google) dort seit vielen Jahren nicht mehr anzutreffen ist. Egal, vielleicht wird es ja trotzdem nett. Da müssen wir jetzt durch, angefangen beim Küchengruß …











Beim Anschlussdessert waren wir so begeistert, dass wir die Gläser nicht rechtzeitig vom Träger genommen haben, und geholfen werden mussten.


Auch dieses skandinavische Dinner wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. Ein Zweitbesuch ist allerdings eher unwahrscheinlich. Rückblickend war es im Abstrakt viel leckerer! Und da kommen wir sicher (Spoiler: auf dem Weg nach Norwegen, Nordland II, 2030) noch mal hin.
Abschließend bekamen wir einen Link mit Zugangsdaten, wo wir unser Menue abrufen konnten – hier also die Wahrheit:
– Deep fried Rocky Mountain oysters (okay, es stand ja schon in Ps Status, Bullenhoden!) & Atlantic tuna
– White asparagus, herb oil lovage (Liebstöckel), celery & calcot onion (Frühlingszwiebel)
– Atlantic swordfish, romanesco, Gotland lentils, lobster foam & herbs
– Sashi beef (Finnland), potato, horseradish, broccoli, jus
– Delice de Bourgogne (Käse), winter apple, corn, ancho, fyrtorns cream, beef cracker – viel Geschreibsel um ekliges salzig-süßes Gelumpe, wie Mälzer sagen würde
– lemon grass, camomille, ginger (und offensichtlich verheimlichter grüner Farbstoff, aber wenigstens lecker) & Swedish rhubarb, goat yoghurt cream, elderflower & lemon custard.
Auf der Heimfahrt hatten wir einige Highlights:
Sorry, wir konnten uns nicht entscheiden/beherrschen, egal, das kommt aufs selbe raus, hier sind viiiiele Sonnenuntergangsbilder:













Soviel zu Dänemark (mit ein bisschen Schweden) 2025.
