Und das meinen wir keinesfalls despektierlich. Das Interieur war halt kein nordisch-kühles Skandi-Design, sondern aus etlichen Epochen und möglicherweise Haushalten zusammengetragen. Aber wir haben uns direkt verliebt und es sehr genossen, mal unterschiedliches Geschirr zu haben. Schwierig war es am Anfang, die Lichtschalter zuzuordnen. So kam es, dass wir zu Beginn mal kurz den Kühlschrank (wieso hat der jetzt eigentlich kein Licht mehr?) schachmatt setzten, da auch die Steckdosen einen Ein- und Ausschalter besaßen … Jedenfalls war das eine sehr persönliche Unterkunft mit privatem Charakter. Und wir waren auch die einzigen deutschen Touris im Umkreis!


















P hatte sich in den Superbrugsen verknallt, den es hier unten leider nicht gab. Der Netto (nicht mit unserem identisch) war allerdings auch ausreichend. Hier hatten wir weniger Wind und Sand, aber den Ofen mussten wir auch hier abends befeuern. Es gab eine Klimaanlage, die auch heizte, so dass wir die Morgenkälte schnell los wurden und es dann abends halt mit dem Ofen einfach gemütlicher hatten.























Natürlich konnten wir dem Verkaufsstand in der Nachbarschaft nicht widerstehen. Das Ketchup können wir besser, die Brombeer-Marmelade war verschimmelt, aber die Heidelbeer-Marmelade war sensationell!
Am vorletzten Tag sind wir endlich zur Eisdiele am Anfang des Wohngebiets gelaufen (1 km). Hätten wir das früher gemacht, wären wir jeden Tag dort gewesen!




