Our home was the Berncastle

Das Lifestyle Resort zum Kurfürsten, wie es korrekt heißt, in Bernkastel-Kues war unser hochwohllöblicher Start in den Februar. „Wellness für alle“ stand auf dem Programm und der Resturlaub vom Vorjahr musste ja auch noch verbraten werden. Wir gönnten uns dann auch noch für kleines Geld den Early Check-in und Late Check-out, was bedeutete, dass wir am Anreisetag bereits um 12 Uhr in die Sauna konnten und am Abreisetag theoretisch bis 20 Uhr hätten bleiben können – taten wir natürlich nicht, nutzten es aber dennoch gut aus.

Na das kann ja heiter werden …
wurde es auch!
perfektes Wettertiming
Ilse mit Hundicap …
„findet ihr das witzis?“
Besser als Friedhof der Kuscheltiere
Großzügig
a room with a view
kann losgehen!
Abendidylle

Doch, wir haben auch verbotenerweise ein paar Bilder aus dem Frotteebereich … Überhaupt haben wir die Bilder thematisch und nicht chronologisch sortiert!

Club 24 oder 2. Wohnzimmer
mit Aussicht auf den „Attraktionspool“ – bis wir wussten, was das ist …
hach, dieses ständige Saunieren schlaucht
viel trinken!!
die gelben Herzchen sind übrigens zur Markierung der Frotteemäntel, um Vertauschungen zu vermeiden
zwischendurch ein Kontroll-CT für den Herrn*
jetzt sind wir völlisch feddisch

*nein, das war die Hydrojet-Massage aufs Haus für Black VIP-Karten-Inhaber

Da gab es doch wirklich Weibsvolk in der ersten Reihe, das sich indigniert nach uns Kichererbsen umgedreht hat … von wegen Ruheraum!

Wir hatten 3/4-Pension, was einen im Grunde völlig überflüssigen, aber dennoch gern genommenen Nachmittagssnack inkludierte. Ein eigenständiges Mittagessen wird hier nicht angeboten, das braucht auch tatsächlich kein Mensch.

wenn man am ersten Tag nicht gescheit hinguckt, nimmt man auch mal das Spülwasser (Äppelwoi)
rrrromms, nochmal 3 Tausend Kalorien
hier hungert niemand!
die neue Kuchendiät …
T konsequent kuchig
P konsequent warm

Nach dem Mittagssnack gab es eine größere Ilsenrunde – hier auch die morgendlichen Eindrücke, thematisch, ihr wisst schon!

gegen halb 8 …
mittags is‘ heller
ungestörtes Rumrasen
morgens ist noch viel Wild unterwegs
weil wir sie weder alleine auf dem Zimmer lassen, noch in die Sauna mitnehmen wollten, chillte Ilse im Auto
die ersten Blüten
Frost am letzten Morgen

Die erste Mahlzeit des Tages war ein unglaubliches Frühstücksbuffet!

mega, die dunkle Schokolade mit Blutorange von Grashoff
sieht toller aus, als es schmeckt (Wabe essbar, aber wächsern halt …)
begehrtes Rührei
mit Glück gab es sogar Moselsekt

Den Nachmittag verbrachten wir dann zu dritt auf dem Zimmer in Erwartung des baldigen Abendessens … Am vorletzten Tag eroberte der arme Hund dann tatsächlich in Ermangelung eines gemeinsamen Sofas unser heiliges Bett. Egal, die Decke war ja für den Zweck dabei. Und es gab fast keine Schmutzspuren!

„grummel“
„hallo???“
„ähm …“
„langweilis!“
„aaaaah! Endlis“
„Wellness kann is auch“
offensichtlich reicht es ihr nicht, auf dem Bett zu liegen
nein, wir müssen alle zusammen ins Bett …
der Lieblingshund

Dann gab es ja noch die Bar, die wir im Zusammenhang mit dem Abendessen mehrmals frequentiert haben.

mit Blick auf den Außenpool
die Glow-Bar …
… glüht Ilse aus dem Schädel
drollige Schreibweise
dafür lecker
nach dem Essen in der Lederecke
morgen gibt es die Red Rose
und heute Abend erstmal japanische Whiskies
„Herr Ober?“
„wo bleibt der denn?“
dann halt Papa
der falsche Drink, ohne dass es uns aufgefallen wäre
danach gab es die richtige Rose aufs Haus!

Im Arrangement hatten wir einmal ein 6 Gang-Menue, das wir uns für den ersten Abend vorbestellt hatten. Die 4 Gang-Menues an den folgenden Abenden waren absolut ausreichend, so dass wir auf ein upgrade verzichtet haben. Außerdem hatten wir dann so auch noch etwas von unserem Abend für uns und verbrachten ihn nicht wartend im Restaurant.

feineres Ambiente, ruhigere Atmosphäre
größere Tische!
Gambas für T
Chicoree für P
Schwein
Skrei
Käse statts Dessert
schon etwas beengter
kein Zander, sondern Adlerfisch
Huhn
zu satt für Käse obendrauf
Ts Panna cotta war mäßig, P hatte Salatbuffet
Kalbsrücken
Gnocchi
endlich Käse vom Buffet
UND Tiramisu
statts Chia Eton Mess

So 3 Tage gehen erstaunlich schnell vorbei, wenn sie mit schönen Sachen gefüllt sind. Wobei gerade P einräumen muss, dass sie auch schnell an ihr konditionelles Limit kommt und die Trittsicherheit auf der Treppe verliert, wenn sie alles mitnehmen muss, was geboten wird …

das hätte es am Abend des Abreisetags gegeben
und das gab es am Vortag der Abreise …

… aber schon nach 2 Wochen war alles wie neu!

Gefunden haben wir das Schmankerl übrigens in unserer Tageszeitung. Manchmal ist es gut, wenn man Reklame nicht einfach überliest. Wir kommen wieder!

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