(siehe https://pito8.de/index.php/2025/02/15/slainte-mhath/ und den Beitrag davor)
Diesmal nicht am Valentins-Wochenende – da war ja Karneval – sondern eine Woche später. Aber das Wetter war dennoch bescheiden, zumal für Kilt-Träger, dazu später mehr. Zunächst sind wir Freitagabend in Mannheim bei einem richtig guten Italiener Essen gegangen. Das Roma existiert nach seinem Umzug in zwei Varianten, einmal als Trattoria und im selben Gebäude auch als Ristorante. Ratet, wo wir waren … Dabei ist uns mal wieder klar geworden, wie sehr sich beim Essen gehen der Fokus bei uns verschoben hat. Ganz zu Beginn unserer Liaison waren wir in Handschuhsheim mit Ps Mutter bei ihrem Lieblings-Italiener und T meinte so entspannt, dass er die Rechnung übernähme. Tat er auch, aber er war über die Höhe für drei Personen not amused. Inzwischen schaffen wir das locker zu zweit, ohne mit der Wimper zu zucken. Es muss nur lecker sein, und das war es:









Unser Hotel vom letzten Jahr ist leider geschlossen, weswegen wir 800 m die Schlossmauer entlang ins Achat ausweichen mussten. Nächstes Jahr werden wir 50 m zurück in die Villa Benz ziehen – möge sie bis dahin noch existieren. Auf jeden Fall waren wir dieses Jahr hundetechnisch schlauer und fanden uns auf Anhieb bei google maps zurecht. In fünf Auto-Kilometern Entfernung lockte eine super Morgenrunde und für das kleine Bedürfnis zwischendurch gab es die Grünfläche an der Schlossmauer entlang. Ansonsten würden wir das Hotel nicht unbedingt empfehlen, weswegen es auch nicht verlinkt wird und die Fotos sich sehr im Rahmen halten:









Bis die Messe dann öffnete, fing es gediegen an zu regnen … Notiz für 2027: Einfach mal einen Regenschirm mitnehmen! Tapfer trug T den themengerechten Kilt und auch sonst war es wieder ein voller Erfolg:
























Zurück im Niesel ins Hotel, eine Wiesenrunde mit dem Hunde und dann erstmal bis zum Abendessen die Eindrücke und Whiskyproben verarbeiten. Und trockene Sachen anziehen! Direkt am Schloss gibt es mehrere Kneipen und Restaurants, da wurden wir für den kleinen Hunger fündig:






Die 2. Nacht war auch nicht besser, das Zimmer zu warm, das Bett zu hart (und mit Plastikschonbezug über der Matratze, was noch mal für Hitze sorgte) und das Frühstück war immer noch bescheiden, siehe oben. Die Hunderunde war ordentlich und bei Ps ältester Freundin gab es ein prächtiges Frühstück – und wir haben das 3er Selfie vergessen!



Diesmal erschien uns die Ausbeute noch gelungener als letztes Mal, aber unsere Horizont wird ja auch stetig erweitert! Den Ardbeg Hypernova haben wir allerdings zuhause nachträglich preisgünstiger beschafft.

