Roscoff

Weil man ja nicht nur am Strand rumlungern kann, haben wir uns auch einiges angeschaut. Zum Beispiel dieses entzückende „Rosko“, wie es auf bretonisch heißt, Heimat der rosa Zwiebeln und des Meeresfrüchtetellers, Fährverbindung nach wohin Du willst und auf die Île de Batz, die wir geschwänzt haben. Richtig, Thalasso-Therapie gibt es hier auch noch hinter jeder zweiten Haustür!

weitere Beispiele der bretonischen Städtenamen
nettes Kapellchen am Parkplatz
überall gab es Mohn in Farbvarianten
stoische Poserin
links Roscoff-Hafen, rechts Île de Batz
Adlerauge …
… hat Schwimmer erspäht – in IHREM Meer!
Das Brittany, in dem man laut Vermieter ausgezeichnet isst, und das trotz 4 Sterne-Auszeichnung noch nicht mal so superteuer:
3-Gang 98,-, 5-Gang 148,-, 6-Gang 196,- und Käseteller 16,- – in der Sunset-Bar Kleinigkeiten zwischen 16 und 45 €.
Aber wir waren woanders!
Sammelstelle für Strandgut mit Erklärung, was man liegen lassen kann (tote Fische z.B.)
geschäftiger Hafen, da kommen wir gleich hin
klares Wasser

Ja, die Wasserqualität hat uns echt umgehauen, im gesamten Urlaub!

Da wenig los war, konnten wir ganz gemütlich in den Hafen laufen und mussten uns nicht mit anderen Touristen um die besten Plätze an der Kaimauer prügeln.

Meeres-Mensch
die weiteren Aussichten: schön!
Meeres-Frucht und kleines Früchtchen …
haben wir ausgiebigst

Jetzt noch ein Dorfrundgang und das Abendessen für Freitag klar machen!

Auswahl an Lokalen gab es reichlich
Da haben wir uns noch eingebildet, wir würden in der zweiten Woche zu einem Fabrikverkauf gehen …
auch an Parkplätzen besteht kein Mangel
vergleichsweise modernes Rathaus
das Beinhaus, vermutlich
weiße Calla (Zantedeschia), scheint sowas wie die Haus- und Hofblume der bretonischen Kirchen zu sein
Gebetsverstärker …
Arrangements für alle Gelegenheiten … (und 4 Wochen später gab es in Deutschland die „einfach mal heiraten“-Tage der evangelischen Kirche)
voilà, le Surcouf!

Freitagabend sind wir bei bestem bretonischen Schmuddelwetter also klatschnass wieder hier gewesen und hatten trotzdem Spaß!

leicht durchnässt
etwas frisch am Fenster
nebenan fand gerade ein anstrengendes Date zweier deutscher Touris unseres Alters statt – lange können die sich noch nicht gekannt haben …
das Lätzchen erweist sich als sinnvoll
gute Empfehlung
darauf haben wir diesmal verzichtet – gibt genug Alkohol im Urlaub
Handwerkszeug
ui!
leicht überfordert
ein Kunstwerk
Pia mit den Scherenhänden …
klingonische Hirnschale …
Abfallteller
Da passt noch Nachtisch rein!
café gourmand – wird fast überall angeboten, ein kleines Dessert-Dreierlei mit Espresso
P war mehr für die handfeste Mousse-Portion zu haben
ein toller Abend geht zuende
wir lernen bretonisch!

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