Douarnenez

Eigentlich ist Dournenez „der“ bretonische Schiffs-Friedhof. Und wir dachten bereits in Camaret, dass das ja ein bisschen arg sei mit den ganzen Bootsleichen. Und siehe da, es wurde noch ärger … aber sonst ist es ein hübscher Ort!

ob die noch mal fertig wird?
perfektes Enter-Manöver
wer kauft denn sowas?
vielleicht ein Ostsee-Fischer
Jaaa, Dänemark-Erinnerungen!
jou …
dieses Elend war uns jetzt 4 Bilder wert!
Dauerliegeplatz
Day-o!
Besuch der alten Dame, nämlich der bildhübschen Dreimast-Barke Belem

Faszinierend war es doch … dieser ganze Schiffsschrott. Trotzdem war uns wieder nach Kirche zumute. Diesmal ließen wir Ilse aber nicht alleine draußen, sondern wechselten uns dann mit dem Besuch ab.

Sardinen waren übrigens von jeher das Hauptnahrungsmittel, der meistgefangene Fisch hier in der Ecke
Das Internet sagt: „Als Louche-Effekt (französisch louche ‚undurchsichtig‘, ‚verdächtig‘, ‚anrüchig‘; ugs. Anisniederschlag) bezeichnet man die milchige Trübung zunächst klarer anishaltiger Spirituosen wie Absinth, Pastis, Sambuca, Ouzo, Mastika, Rakı oder Arak, wenn sie mit Wasser verdünnt oder sehr stark gekühlt werden.“
so langsam bekommt man dann auch Hunger …
désolé, wir haben den Namen vergessen …
brav!

So langsam regte sich bei uns ein wenig der Unmut – alles geschlossen oder kein schöner Platz … wir sind müde, wir bräuchten mal einen gemütlichen Sitzplatz … aber wir haben es dann doch geschafft!

wir auch!
am Hafen, da gibt es sicher was!
das ist richtig!
jawollll!
Und Ilse hat sich wieder den Dorfbeschäler angelacht

So, fini pour aujourd’hui!

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