Le jour de gloire est arrivé

Boff … Bonjour Tristesse!
Egal, erstmal zum vorher ausspionierten Boulanger Artisan, Frühstück kaufen!
Wenn der nicht gerade hinter einem Bauzaun stecken würde – zut alors!
Aber dafür fand P überraschend heraus, wie nah der vermaledeite Bahnhof EIGENTLICH ist.
Nach einem kleinen Dachkammer-Behelfs-Frühstück sind wir dann ab ins Städtchen:

Der nervige Sprühregen trieb uns in diese hübsche Galérie Grevin hinein, die mal- oder heureusement – on ne sait pas – noch geschlossen war!

Noch etwas architecture- und Sightseeing, inzwischen ohne Nieselsprüh

Und linkerhand von der Oper findet man (endlich mit ausreichend Appetit) …

… das formidable Café de la Paix! Tolles Spätstück, lecker Café, prunkvolle Örtlichkeiten mit einem original Renoir und einem Iron Maidman in disguise, sowie der Skizze des Geräteschuppens für alte Musikinstrumente nebenan.

Danach gab es serious shopping, wenn auch nur in der Souvenirabteilung und nicht bei Fendi, Gucci oder Burberry und wie sie alle heißen!

„Wollen wir noch auf’s Dach (sag nein!)“ – „och ja komm, es regnet nicht mehr!“

Es folgte eine weitere Spazier-Etappe und das Wetter besserte sich schlagartig

Der Tag war noch jung … und nachdem wir via Métro die Ballaststoffe (Souvenirs und Fischkonserven) in der Dachkammer deponiert hatten, ging es noch mal los. Richtung Montmartre, mit dem Bus direkt gegenüber vom Hotel.

Rein jetzt!

Rauf jetzt!

Heim jetzt!

et pour terminer ce jour …

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