Boff … Bonjour Tristesse! Egal, erstmal zum vorher ausspionierten Boulanger Artisan, Frühstück kaufen! Wenn der nicht gerade hinter einem Bauzaun stecken würde – zut alors! Aber dafür fand P überraschend heraus, wie nah der vermaledeite Bahnhof EIGENTLICH ist. Nach einem kleinen Dachkammer-Behelfs-Frühstück sind wir dann ab ins Städtchen:
Eglise St. LaurentPlease inform Allah, P kennt den Spruch schon ihr Leben langGottseidank datiert die Métro selbst nicht aus dem JugendstilPariser Chicjo glaubst des …Gottlob noch keinen HungerTriumpf … äh Ludwig dem Großen sein BogenHomer (die Odyssee) sein SohnTeufel noch eins, was für ein Kalb!verdrießlicher Blick auf den Kontostand?interessiert heute keinen mehr, da müssen schon australische Bars her!darf’s noch ein Pfund Jeans sein?
Der nervige Sprühregen trieb uns in diese hübsche Galérie Grevin hinein, die mal- oder heureusement – on ne sait pas – noch geschlossen war!
bienvenue a Paris!schade, dass geschlossen warP hätte die gerne gekauft …immer noch keinen Hunger, merde!wer will schon ein Herz aus Stein?kann das sein, dass wir solche Ammoniten neulich weggeschmissen haben …?
Noch etwas architecture- und Sightseeing, inzwischen ohne Nieselsprüh
Sacré-Cœur, später mœurFuchs? Bislang kannten wir nur kalte ENTE!sehr charmant!hardrock im H&M-Lafayettepour le petit chasseuret le petit super-héroNiveau ist, wenn Mann trotzdem lachtScheiße, wohin jetzt mit der Kalaschnikow??Schagalle, Schagalle, das ist die größte Mausefalle mitten in Paris!für kleine Balletteusenfür große Balletteusenl’Opéra Garnier
Und linkerhand von der Oper findet man (endlich mit ausreichend Appetit) …
… das formidable Café de la Paix! Tolles Spätstück, lecker Café, prunkvolle Örtlichkeiten mit einem original Renoir und einem Iron Maidman in disguise, sowie der Skizze des Geräteschuppens für alte Musikinstrumente nebenan.
Danach gab es serious shopping, wenn auch nur in der Souvenirabteilung und nicht bei Fendi, Gucci oder Burberry und wie sie alle heißen!
Leder-Ilse, die kleine Dominasensationell, wirklich ohne Spott!Kunst im Baudie faszinierende Kuppelhat sich auch ohne Geldbörse für 420,- Euro gelohnt
„Wollen wir noch auf’s Dach (sag nein!)“ – „och ja komm, es regnet nicht mehr!“
Es folgte eine weitere Spazier-Etappe und das Wetter besserte sich schlagartig
Eglise de la Madeleineeines der über 11 Tausend Guillotine-Opferhinter dem Obelix (moah!) sehen wir die Assemblée Nationale, das ParlamentBrunnen auf der Place de la Concordeooooh Champs-Elyséesl’automnele Grand Palais4-PS-LuderMonsieur le GénéralHimbeer-Glasschicke Regenrinneschickes … najawichtige Stärkung, nannte sich Noisette, aber ein espresso double hätte es auch getanMission erfüllt – über … nö, sagen wir nicht, aber bis Jahresende sind wir versorgt!
Der Tag war noch jung … und nachdem wir via Métro die Ballaststoffe (Souvenirs und Fischkonserven) in der Dachkammer deponiert hatten, ging es noch mal los. Richtung Montmartre, mit dem Bus direkt gegenüber vom Hotel.
witzisch, gell!Selfies mit weiteren Sehenswürdigkeiten sind echt schwer!der Sacré Phallus (wo war noch mal das Niveau?)Terrasse mit Aussicht
Rein jetzt!
Rauf jetzt!
St.-Pierre de Montmartredanke! nicht tröstlich!nettes Tattoo-Muster!überall drängt sich der verdammte Antennenmast ins Bild
Heim jetzt!
es geht rapide abwärtsBlick zurückBlömscherMontmarte-RouteGesamt-Kilometer