«Uns bleibt immer noch Paris»

Als T erfuhr, dass P noch nie in Paris war (in ihrem biblischen Alter!), geriet diese Tour unversehens nach weit oben auf die to-do-Liste. Und so haben wir recht spontan mit einer Vorbereitungszeit von noch nicht mal 2 Monaten ins Werk gesetzt, was ihr nun sehen werdet. Vorsicht, viele Fotos, aber hey, die sind für UNS, nicht für EUCH!

Wir entschieden uns für den Thalys, so günstig, nervenschonend und schnell
(keine 3einhalb Stunden) bekommt man das anders nicht hin.

Schmuggel-Schampus! Und das in der 2. Klasse
das geht im Auto auch nicht!
nette Mülltrennung auf den belgischen Bahnhöfen

Im Dunkeln und bei Nieselregen endete vorübergehend das genussreiche Vergnügen.

Lutetia empfängt uns feucht
rechts warten die Ausreisewilligen, bis die Immigranten aus dem Bahnhof raus sind
Triumphbogen für Bahnreisende (erst 20 nach 8 und es fühlt sich nach halb 12 an)
… I love Paris in the rain
echt, Sonntagabend halb 9 und die Läden sind noch geöffnet

Das 500 m entfernt liegende Hotel wurde erst nach 3 Meilen Odyssee erreicht, P war den Tränen nahe und auch Ts Auftritt an der Rezeption war minimal grantig!
UND DANN DAS …

Die sehr überschaubare Dachkammer (selbst schuld, wir wollten ein möglichst ruhiges Zimmer!) wurde durch die von P vehement (!) an der Rezeption reklamierte Nespresso-Maschine etwas aufgewertet.

versöhnlicher Abschluss!

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