Die Anreise

Schon vor einigen Jahren hatte T Kontakt zum Reiseanbieter France Naturelle aufgenommen zwecks Provence-Reise. Zuerst fiel er als Single aus dem Raster (draußen nur Pärchen!) und als er durch wundersame Fügung als Pärchen verreisen konnte, kam Corona dazwischen. Nun also mit einiger Verspätung dafür um ein Vielfaches schöner, wie ihr gleich sehen werdet – allons enfants de la patrie! Zuerst ging es aber nach Luxemburg:

Nach gut anderthalb Stunden Pause machten wir uns auf die Weiterfahrt Richtung Lyon, wo wir eine Zwischenübernachtung eingeplant hatten. Beim ersten Tankstopp genossen wir unser piquenique de Lux(e).

Bereits von zuhause aus hatte T versucht, unser Abendessen klar zu machen, was sich als unnötig erwies und wir auch tatsächlich ohne Reservierung in Ts Geheimtipp, der Brasserie Georges an einem Samstagabend um 21 Uhr einen Platz bekamen. Zugegeben, es war laut, bedingt durch die bahnhofsähnliche Konstruktion, die Live-Band und die Fülle an Hungrigen. Aber es war ein wunderbarer Einstieg in das vie en rose: 

Auf dem Weg zur ersten Station in Apt nahmen wir noch Orange mit. Bei dem Namen, und in unserer Erinnerung ohnehin viel schöner, denkt man an alle möglichen Verheißungen – die nackte Wahrheit (Beton und Alkohol) wird es später im Kapitel über Römische Archefakte (hahaha) geben.
Damit endet nun das erste Kapitel und wir gehen nahtlos an „Best of Station 1“ über.

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