Best of Station 1/Apt

Das Weingut Domaine de Font Alba, bzw. Chateau de Font Alba, wie der Unterkunftsbetrieb genannt wird, in Apt war also unser Refugium für die ersten 4 Nächte. Vor der Ankunft waren wir noch in der Abtei zu Sénanque – das findet sich später unter der Rubrik „kleine Dörfer“ wieder, désolé! Direkt nach der Ankunft setzten wir den ersten Restaurant-Tipp aus unserem umfangreichen France Naturelle-Reisebuch um. Hochgradig empfehlenswert, voilà die Photos vom Sanglier paresseux:

die Oase des Glücks
sehr ansprechend gedeckt, die Vorfreude steigt
lauschig-flauschig noch alleine
aaah, klingt sehr nach Pinzettenküche!
Gruß aus der Küche, megalecker, aber wir wissen nicht mehr, was es war
Ts Dinkel-Vorspeise (épeautre)
Ps Fischtartar (maigre)
Ps Lamm (agneau)
Ts Schwein (porc)
reizender Zwischengang (Apfelstückchen in Calvados)
Ammmmmbiente
der allerleckerste Käse, der provenzalische Dachziegel (tuile)
Kaffee pour monsieur, aber Leckerchen (Eiskonfekt) für beide!
zukünftiges Agneau, sehr putzig
boah … wie im Urlaub!

Superselig sind wir zuhause ins Bett gefallen und haben am nächsten Morgen erst den ganzen Liebreiz zu würdigen gewusst:

Blick aus dem Schlafzimmer
Riiiesendusche
pas de deux
Blick ins Schlafzimmer
Blick aus dem Wohnzimmer
auf der Terrasse
Richtung Weinprobe
zurück Richtung Refugium
Blick in die Weinberge unterhalb der Terrasse
da isses wieder, la vie en rose
schönes Frühstück mit allem Zipp & Zapp à tartiner

Da wir ja nun 2 Tage viel Zeit im Auto verbracht haben, haben wir den ersten Tag zum Wandertag auserkoren. Es gibt hier ums Eck das sogenannte Colorado (Roussillon kennen wohl einige), das der eloquente Monsieur T soeben „trail of tears“ taufte. Liebe Leute, das war was … 

die floraphile P hatte viel zu knipsen – Wildrose
und natürlich auch das eigentliche Highlight, das Colorado
noch gab es Selfies …
wirklich beeindruckend
viele Eichen, später erfuhren wir: Stein-Eichen
P am Abgrund
letzte Anzeichen von Zivilisation
Colorado-Mittelfinger??
ah, da ist wohl der halbe Kilometer, der steinig verläuft
Colorado-Falter, aka Perlmuttfalter
kommode Wegführung
jaaa, wir sind noch auf der Route
Purpur-Bocksbart oder auch Haferwurzel, ein riiiesiger Pusteblumerich
langsam wird es mühsamer
dann kommt wieder ein nettes Lavendelfeld
eine provenzalische Wild-Orchidee (danke an Marc!)
superschöner Ausblick auf die Abrisskante
voilàààà
okay, wir wurden vorgewarnt
aber umkehren war auch keine Option mehr
jaja, schön!
sicher, ganz zauberhaft!
FCK
das war dann der Moment, an dem P keine Fotos mehr machen konnte, sondern schlitternd in Tränen ausbrach
kurz vor dem Ziel: die Hausform der Moschus-Ente. Nennt sich Warzen-Ente oder auch einfach – tataaaa – Barbarie-Ente (T: lecker!)
Neee, da gehen wir nicht mehr hin!
Neee, echt nicht!
Wunde in der Landschaft und in der Seele
jeder geht auf seine Weise mit dem Desaster um, der eine geht ins Wasser …
die andere untersucht Stromkabel …

Kurzer Einschub Stromkabel: wir konnten mit unserer 4er Kabeltrommel leider nichts anfangen, da diese nicht in die herkömmlichen Steckdosen passte. Entweder man braucht flache Stecker, oder runde mit Lochaussparung, siehe Bild. Jaja, Ihr Klugscheißer, oder Euro-Stecker-Adapter …

Wir erholten uns dann doch recht schnell, schließlich gab es am Abend eine Weinprobe gefolgt von einem Picknick, das wir in ausgezeichneter Gesellschaft mit den Schweizern Alice und Thomas (haha) beides sehr genossen:

Testreihe des Selfie-Sticks, den wir tagsüber dann doch im Auto vergessen hatten
wunderbar duftende Hausrose
los geht’s
mit dem wunderbaren (Hecto-)Pascal
désolé!!!
Anne-Sophies liebevollst vorbereitetes piquenique

Am 2. Tag unternahmen wir eine Autotour, über die wir später berichten werden. Am 3. Tag fühlten wir uns wieder wandermutig und entschieden uns für die wirklich unverfängliche Wanderung durch die Weinberge vor der Unterkunft – also bekanntes Terrain und in absoluter Hausnähe:

Tarte du jour, diesmal Quiche
so ein toller Obstsalat
da geht es aber jemandem gut …
nein, den Wein gab es erst am Abend!
keinen km vom Haus entfernt ist eine Lavendel- bzw. Ölmühle, leider waren wir für die Blüte eine Woche zu früh
das terroir
offensichtlich Grenache
Baby-Trauben
Selfie-Profis
diesmal Roussanne
Platterbse
Syrah
Hornklee
wunderbarster Cinsault
Produktion
Schnecken-Barometer
erklärte später Marc
es staubt ein wenig
Distelfalter
am Brunnen vor dem Tore
veritable Haferlschuhe
ausgezeichnetes Fass
Eselausbruchs-Vereitelung oder auch Esel-Grill
les ânes de la domaine
mal wieder désolée
der Nachbar – Finger weg vom Bio-Wein!

Es folgt nun der letzte Abend dieser ganz wunderbaren ersten Etappe, die uns unglaublich viel Freude bereitet hat:

gar nicht mal so verkehrt!
das letzte Abendmahl
eine Partie Idioten-Billard (von wegen Regeln!)
Gäschtebuch – haben wir leider versäumt
für den kleinen Zwischendurst
nein! P schnuppert nur an den Rosen, ehrlich, der Wein ist ausgezeichnet
hach …
endlich das Boulefeld gefunden
und was macht sie jetzt? Ameisen unter der Rinde finden, Elise war ja auch blau …
letzter Einkauf (denkste)
fortschrittlichste Kartonage: 6 Flaschen nebeneinander, super für die Unterbringung im Auto!

Und schon waren wir auf dem Weg zur 2. Etappe … (ff)

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