Die Anreise

Schon vor einigen Jahren hatte T Kontakt zum Reiseanbieter France Naturelle aufgenommen zwecks Provence-Reise. Zuerst fiel er als Single aus dem Raster (draußen nur Pärchen!) und als er durch wundersame Fügung als Pärchen verreisen konnte, kam Corona dazwischen. Nun also mit einiger Verspätung dafür um ein Vielfaches schöner, wie ihr gleich sehen werdet – allons enfants de la patrie! Zuerst ging es aber nach Luxemburg:

Wildbrücke im Serengeti-Style
Urlaubsfreuden … der hat’s aber nötig
das übernächste Reiseziel
gerät langsam immer mehr in den Fokus
fast so nett wie knuffelen op het strand, der alkoholfreie Sex on the beach
alkoholfrei? Niemals!
kurz nach 11 kann man schon mal nen Apérol trinken (vom angeblichen Erfinder in Lux-City)
da ist unsere Fischfrau richtig günstig!
Luxemburger Kultur
Souvenir de Luxe für das erste Piquenique am Nachmittag
so nett! Da werden die Verbrecher wohl noch zum Bier eingeladen …
Schmiedekunst de Luxe
Downtown
Scene
All überall Union Jacks
Trutzig
putzig
stutzig
spitzig
Parkanlage im Petrustal
schon wieder so ein Golden Girl
Le garnd pont d’Adolphe oder auch „Nei Breck“
s’Schlössle
so witzig … prenzereng, echt jetzt?
spritzig
her Majesty’s Embassy

Nach gut anderthalb Stunden Pause machten wir uns auf die Weiterfahrt Richtung Lyon, wo wir eine Zwischenübernachtung eingeplant hatten. Beim ersten Tankstopp genossen wir unser piquenique de Lux(e).

Frankreich – so nett, diese Kunst direkt neben der Autobahn
leere péage – empfehlenswert für 120 Euro insgesamt mehr
Wunder der Technik, der elektronische Schrankenöffner der télépéage
Military-Picknick
ah-oh-ah
himmlisch
und beim 2. Stopp gab es unser beider allererster Starbucks
danach: Fahrerwechsel
sur la route
die Drachenpforte zu Lyon
nach 11 Stunden und 768 km …
… sind wir kurz ins Bett gefallen
hätten wir das mit der Kapselmaschine mal geahnt
stattdessen Crémant de Luxe in der Elektrokühlbox unterwegs ordentlich heruntergekühlt – wunderbar!
genauso! DAS Urlaubsmotto

Bereits von zuhause aus hatte T versucht, unser Abendessen klar zu machen, was sich als unnötig erwies und wir auch tatsächlich ohne Reservierung in Ts Geheimtipp, der Brasserie Georges an einem Samstagabend um 21 Uhr einen Platz bekamen. Zugegeben, es war laut, bedingt durch die bahnhofsähnliche Konstruktion, die Live-Band und die Fülle an Hungrigen. Aber es war ein wunderbarer Einstieg in das vie en rose: 

und hier schon mal le ciel en rose
die Speisekarte hat sich seit 2018 nicht sehr verändert
die Vorfreude des Mannes lässt sich nicht leugnen
die Vorfreude der Frau ebenfalls nicht
sehr leckere Happen, wobei es die Nachspeise, in Bier eingelegter Käse, nicht gebraucht hätte
nightlife
nachts um halb 2 vor dem Hotel
jepp, das war das schlechteste Frühstück …
sur la route again
Annäherung an den ersten Heimathafen

Auf dem Weg zur ersten Station in Apt nahmen wir noch Orange mit. Bei dem Namen, und in unserer Erinnerung ohnehin viel schöner, denkt man an alle möglichen Verheißungen – die nackte Wahrheit (Beton und Alkohol) wird es später im Kapitel über Römische Archefakte (hahaha) geben.
Damit endet nun das erste Kapitel und wir gehen nahtlos an „Best of Station 1“ über.

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