Vakantie op het strand

Nachdem wir den Thread aus internen Gründen ein wenig vernachlässigen mussten (Hannover in der Vorwoche war schon mal ein guter Neustart), darf inzwischen wieder mit regelmäßigeren Updates gerechnet werden. Wir waren im November/Dezember 2022 bereits eine Woche in Kamperland, was wir nicht dokumentiert haben, désolé. Nur so viel: die kleinen Saunen in den Roompot-Ferienhäusschen taugen nicht wirklich was, schade! Diesmal Saunen-frei und nur Fr-Mo, dafür aber mit unverbaubarem Meeresblick – voilà die Beach Houses, Pfahlbauten der indigenen Bevölkerung und nur zu dieser Jahreszeit annähernd bezahlbar. Aber der Reihe nach: Da wir vor Check-in angereist sind, vertrieben wir uns die restliche Zeit am vertrauten Banjaard-Strand und siehe da! Der Strandpaviljoen VIEW mit den tausend Biersorten war tatsächlich mal geopend!

Und dann konnten wir einchecken und konnten es doch nicht … einzig mögliche Erklärung: „die“ waren zu doof, unseren Schlüsselcode rechtzeitig freizuschalten 😉 Nach einigem Hin- und Hergegurke ging es dann endlich, was wir (siehe Titelbild) gebührend gefeiert haben. Was es sonst noch zu bestaunen gab:

Nein, wir haben leider kein Meeresrauschen vernommen und doch, es war innen ausreichend warm. Das Warmwasser war brühend heiß und die Heizung echt vernünftig! Geschlafen haben wir prächtigst. Die Verdunkelungs-Jalousien waren auch passabel, so dass wir ganz entspannt um 9 Uhr auf dem Strand „aufgeschlagen“ sind, diesmal mit Kaffee 😉

Ja doch, es war frisch … die Häuser waren zwar fast alle belegt, aber außer ein paar Bekloppten war der Strand leer. Wir machten uns dann zeitnah abreisefertig, um nach Middelburg auf den Wochenmarkt zu gehen.

Zuhause hatten wir dann genügend Zeit, uns stadtfein zu machen zwecks shoppen und Diner im unverzichtbaren Domburg (was wir uns bei 9 Euro Parkgebühr für knapp 2 Stunden vielleicht doch demnächst mal anders überlegen).

Auch aus der zweiten Nacht gibt es nichts dramatisches zu berichten, nur dass das Wetter ein bisschen umschlug und dann doch vereinzelt Windgeräusche zu vernehmen waren. Am nächsten Morgen machten wir uns trotzdem auf einen längeren Spaziergang. Am Fenster sitzen können wir auch zuhause 😉

Dann hatten wir noch Zeit uns aufzuwärmen und aufzuhübschen, bevor es sonntags in die Kirche ging!

Das Amable läuft der Visbar ein bisschen den Rang ab …
Nach zügigem Kehraus gab es zur Feier des letzten Urlaubstages das Frühstück auswärts

Der grobe Vorlaufplan sieht vor, dass wir nächstes Jahr mal nach Hoek van Holland gondeln. Denn auch dort gibt es Strandhuisjes und die Nähe zu Den Haag und Amsterdam lockt … Hier geht es dann spätestens im Juni weiter mit dem Thema Toscana!

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