Toskana-Anreise

Und auf einmal war er da, der Toskana-Urlaub! Als Zwischenetappe haben wir uns Lugano ausgesucht. Das sind um die 700 km, das ist machbar und sogar schon halb-mediterran. Den ersten und einzigen Stopp gab es in Lahr, in „unserem“ Café vom letzten Jahr:

Weiter ging es nun also Richtung Schweiz und unterwegs trafen wir auf diese Ausflugskolonne kleiner gelber Opel GTs. Als erstes in der Schweiz verließ uns das Internet … also ohne Live-Verkehr im Navi fährt es sich zwar ganz entspannt, aber eben auch unzuverlässig und blindlings, weil Staus und Tempolimits nicht mehr angezeigt werden. Und die mobilen Daten sind wegen nicht-EU-Land empfindlich teuer, schönen Dank auch, Ihr Eidgenossen! 

Dafür ist die Landschaft wunderschön und wir kamen immer noch halbwegs früh in Lugano im Hotel an. Womit wir nicht gerechnet hatten war, wie teuer das alles in der Schweiz ist – Essen gehen im besonderen, und zwar nicht nur im Hotel! Das ergab das bonmot „in Franken berappen“.

Wir greifen nun der Einfachheit halber vor auf unsere Rückreise, die uns ebenfalls wieder ins Etappen-Hotel Firenze in Lugano führte. Trotz bescheidener Erfahrungen und Urlaubsende freuten wir uns aber auf unser upgegradetes Terrassenzimmer und hatten zur Kostendämpfung wieder auf Picknick gesetzt.

Am nächsten Morgen ging es dann zeitig und ohne Frühstück weiter nach Liechtenstein,
aber davon erzählen wir später.

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