Es wurde nun eine ganze Ecke luxuriöser, heller und kulinarischer! Wir fragten uns vorher, ob die Unterkunft Borgo di vino (wegen Weingut) oder tatsächlich divino, himmlisch heißt, aber vor Ort stellte sich die Frage nicht mehr ;-). Unser Einzel-Bungalow hörte auch noch auf den Namen Afrodite (ja, das „f“ tat etwas weh). Absolute Empfehlung, wenn man mal prassen will: https://borgodivino.bio/de/
mit privatem Jacuzziwir hatten auch nicht vor, in die Glasflaschen zu steigen …reichlich Freigetränke am Haus
Und nun zum Abendessen!
wir waren total overdressed, was T den Titel „dottore“ seitens unseres Kellners eintrugBattuta die Scottona – FärsentartarTortino di patate – Kartoffel-Trüffel-Törtchennein, das wird nicht geklaut!verdure grigliateRosmarin mit Wildschein – cinghiale in umidoNationalgericht, Wildschweinragout – pappardelle al cinghialeCheesecake mit AprikosentoppingTiramisusensationell!senza parole
Leider haben wir Nixblicker den Jacuzzi überschätzt … erstmal bekamen wir ihn nicht an und mussten die Rezeption bemühen, und dann war er auch sehr lau … aber hey, im Laufe des Aufenthalts haben wir das immer besser hingekriegt, und am allerletzten Abend war es mal richtig-richtig schön ;-)). T sagt „Anregung für zuhause“, P sagt „naaaain“, T sagt „jaja“ …
extra langsam getrunken, damit wir Gläser und Restwein auf dem Zimmer habendie Farbeffekte waren noch die leichteste Übungordentlich durchgeblubbert
Der Vorteil, wenn man Nachtpinkler ist, ist dass man die wunderbaren Morgeneindrücke mitbekommt!
halb 6 Uhr frühviertel vor 9ordentlichgenialreichlichhoteleigener KräudegaddeSalatPoolbesichtigungPoolbar
Tagsüber haben wir Florenz heimgesucht und uns bereits aufs Abendessen gefreut, völlig ausgeschlossen, dass wir woanders essen würden (war anfangs überlegt)
geteilte heritage die pomodorini con burratamaltagliato con ragùpatate arrostotagliata di manzoordentlich vorglühen und wegen einsetzenden Regens nicht sofort rein können und zack hat es 2° mehr!
Der 2. Tag in Florenz brachte uns an die Grenzen, zu schwül, zu laut, zu voll, Straßen zu eng, blöde Fußgänger … das Resultat war, dass P alleine zum Abendessen ging, aber immerhin für den letzten Abend dann eine Wein- und Dessertempfehlung mitbrachte.
morgens noch Restfeuchteleckere Brotsnacks können sie auchder Rosé war der beste Wein dort, aber wir waren ja schon ausreichend versorgtLasagna con fonduto di pecorinomillefoglie
Am letzten Tag fuhren wir dann nicht mehr nach Florenz! Morgens gab es für P eine Yogastunde (in der Hauptsaison täglich inkl.) und nach dem Frühstück besorgten wir uns noch Olivenöl und Schnickschnack, legten eine Pool-Session am Nachmittag ein und packten schon mal ein wenig vor.
morgens viertel vor 5 – ob das noch schön wird?doch, viertel vor 8 sah es gut aus!ommmmmdue americani con un piccolo bricco di latte freddo per favore!Vespen-AlarmWeintankstelle an der CooperativeBeutezugPool-Boyunermüdlich„nach 2 Bahnen ist es gar nicht mehr kalt!“„iiiih!“
Das letzte Abendmahl, das letzte Frühstück …
pappa al pomodoro gratinate – geniale TomatensuppeT blieb bei seinem Highlight, dem Kartoffel-Trüffel-Törtchendiese Art der Tischbewaffnung lässt auf streng non-vegetarische Kost schließen!okay, verdure grigliate gehen gerade noch!ecco, bistecca alla fiorentina! Oder schlicht & ergreifend T-Bone-Steakund 2 millefoglie zum Abschlussmerchandising, aber wir kriegen beim besten Willen keinen Wein mehr ins Auto …serenata rusticaob wir nun bis Lugano durchhalten?leiser Abschiedsschmerzciao borgo …