Firenze, Tag 1+2

Für die Stadt Davids haben mir mal besser zwei Besichtigungstage veranschlagt, was z.B. aufgrund der äußerst zeitaufwändigen Parkplatzsuche nicht anders zu machen war. Die Uffizien nebst vermuteten Menschenmassen haben wir uns von vorneherein geschenkt, aber auch so einen ganz guten Eindruck vom löblichen Florenz mitnehmen können. 

Als nächstes ging es Richtung Rosengarten – unterwegs wurden noch zwei Kirchen ‚mitgenommen‘: San Salvatore al Monte und San Miniato al Monte. 

Da der Rosengarten bereits weitgehend verblüht war, waren wir gartentechnisch noch nicht ausgelastet. Auf dem Weg (Umweg?) zum Boboli-Garten schlenderten wir durch die Altstadt incl. Ponte Vecchio.

Am zweiten Tage wurden wir freundlich von einer geschäftstüchtigen Garagen-Angestellten auf der Straße abgefangen. Der Vorteil an alten Städten ist, dass die Gebäude hoch genuch für einen Panda mit Dachbox sind. Es war also völlig überflüssig, dass wir die Dachbox in Erwartung niedriger Tiefgaragen abgenommen haben. 

Tagesziele heute waren der Dom und der Palazzo Vecchio mit diversen Promis in Marmor.

genug gequatscht – rein in den Dom

Auf dem Weg zum Palazzo Vecchio sind wir über Orsanmichele, eine Kirche, die in einen Straßenblock eingebaut wurde. Direkt gegenüber befindet sich ein Straßenblock-Händler für Ramschtextilien, zur Freude von P.  

Nun also der Palazzo Vecchio, ehedem Regierungssitz der Republik bzw. des späteren Fürstentums Florenz. 

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