Überraschend klein, nach Amsterdam, war es hier, aber durchaus mit gewissem Liebreiz versehen. Erneut fanden wir problemlos einen Parkplatz (das Trauma aus den letzten Urlauben sitzt echt tief …) und steuerten alsbald eine lauschige Kneipe an:
wat? Jerusalem?erstmal schnell ein Brot für den Abend ergatternda sind wir wieder …Ilse nutzt die Gunst der Stundeausnahmsweise mal ohne Alkdoch, schmeckt auchwar aber echt ein Versehen, weil P bei der Aufzählung der Biersorten „het laatste“ sagte und T dann „ik ook“zu dumm, dass wir keinen Hunger hatten, das klang smakelijk
Noch eine kleine Runde, dachten wir, und stolperten dann über diese prachtvolle Sint Bavo-Kerk, die eine witzige Schafswoll-Installation im Innern aufwies:
gab es schon in Amsterdam: kleine Häuschen/Buden direkt an der Kirche dranWortwitzauch schick, aber wir saßen drinnen!diesmal einzeln und ohne Hund – wäre wohl auch nicht gut gekommen …und die Gentlemen?schön in Kiel-Linievoilà die schaap installatie
Laut kann die Kirche auch!
Was es mit der Brandweer auf sich hatte, wussten wir auch nicht
Laurentius Ioannis-Filius Costerus, Haarlems berühmtester SohnSchokobuchstaben schön und gut, aber muss es Dubai sein?tatsächlich ein AschenbecherDas hätten wir statts des Radlers auch nehmen könnenRadler an betrunkener Laterne – oder so
So, jetzt mal ab an den Strand! Es ist schließlich November, soll heißen, es wird früh dunkel.