Brügge sehen und … lieben!

Nach dem Muster unseres letzten Ausflugs nach Holland (Amsterdam) haben wir uns dieses Mal als Startpunkt Brügge ausgesucht. So reisten wir Donnerstagabend in Brügge an, hatten eine Übernachtung in einem Hotelboot und schauten uns anderntags das „bekackte Brügge“ (Zitat C. Farrell aus „Brügge sehen und sterben“) an. Aber zuerst das Boot:

Sodann fuhren wir ins Zentrum von Brügge und „stolperten“ unterwegs über einen nett aussehenden Park. Wir stiegen ohne Ilse aus, frühstückten noch kurz und erfuhren danach, dass das ausgerechnet auch noch der berühmte Astridpark aus dem o.g. Film war!

Anschließend fuhren wir ins zentrale Parkhaus für die eigentliche Brügge-Besichtigung. Also das ist mal ein hübsches Städtchen!!!

wie üblich folgte eine Begehung der örtlichen Hauptkirchen, wobei wir unabsichtlich mit der schöneren anfingen, der Sint-Salvatorskathedraal:

Ja, leider war die Onze-lieve-vrouwekerk längst nicht so schön und außerdem als Museum hergerichtet, worauf wir beide keine Lust hatten.

Auf dem Weg zum Beginenhof vernahm man häufiges Hufgetrappel. Pferde haben dort Narrenfreiheit und einen eigenen Trinkbrunnen und Misteimer – Bilder folgen gleich.

Langsam wurde es Zeit, etwas ordentliches zu essen, also ging es zurück zum Grote Markt. Unterwegs gab es noch einiges zu sehen:

Der Marktplatz war inzwischen kaum wiederzuerkennen, soviel Volk hatte sich eingefunden und bereits Platz genommen. Trotzdem fanden wir auch noch einen Zweiertisch im Sonnenschein und in der ersten Reihe mit Blick auf den Glockenturm. Eeeendlich Happen!

Da wir aber immer noch sehr gut in der Zeit lagen, nahmen wir noch das ach so mondäne Knokke-Heist als Etappe mit. Ein Ort, der nicht annähernd so charmant ist, wie der soeben dokumentierte. Aber seht selbst:

Und nun ab nach Holland – Verzeihung, in die Niederlande, zur Unterkunft.

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