Nach dem Muster unseres letzten Ausflugs nach Holland (Amsterdam) haben wir uns dieses Mal als Startpunkt Brügge ausgesucht. So reisten wir Donnerstagabend in Brügge an, hatten eine Übernachtung in einem Hotelboot und schauten uns anderntags das „bekackte Brügge“ (Zitat C. Farrell aus „Brügge sehen und sterben“) an. Aber zuerst das Boot:
Diese Zimmerausstattung hatten wir noch nie!Aufmerksamkeit für Ilsewir hatten schon deutlich schlechtere Duschenstimmige Dekowichtiges Zimmerbelegungsritualauf zum DinnerEmpfehlung vom Hotelman ist zufriedensehr zufriedenmega zufriedenGruß aus der Küche4erlei Kroketten mit tollem DipBeef tartare voor mijnher & schelvis voor mevrouwSpendenboxböse Bonbons! Nicht essen!frühmorgendliche IlsenrundeZimmeraussichtgut vertäutohne Frühstück für unsTouriinfoRezeptionsblick mit Aussichtschön war’s
Sodann fuhren wir ins Zentrum von Brügge und „stolperten“ unterwegs über einen nett aussehenden Park. Wir stiegen ohne Ilse aus, frühstückten noch kurz und erfuhren danach, dass das ausgerechnet auch noch der berühmte Astridpark aus dem o.g. Film war!
Toll!Der Pavillon, der im Film hartnäckig Alkoven genannt wirddie Magdalenenkirchenettes LichtspielService!da hätte es dämmern könnennö, noch nicht ganz!fast wie in England!erste Stärkung im liebevoll eingerichteten Café/Kiosketwas gefährlich …seeeehr gefährlich!argh!
Anschließend fuhren wir ins zentrale Parkhaus für die eigentliche Brügge-Besichtigung. Also das ist mal ein hübsches Städtchen!!!
wiederkehrendes Motiv, Drachenkopf am Handlauf vom Geländeram Grote Markt angekommenkaum 9 Uhr, noch alles leerDer Belfriedtatsächlich ein WaschsalonPieter de Coninck & Jan BreydelProvinciaal Hoftolle Fassadeja ist denn scho Weihnachten?BurgplatzStadhuis„ja wo issidenn?“Gerichtsgebäudemit Sonnenlicht auf der Hinteransicht nochmal so schöndie erste Grachtwieder zurück auf dem BurgplatzHeilig-Blut-Basilikaconquering lion of Brugeswie in ChollandMomo was hereund wenn es KI ist, P findet es trotzdem toll
wie üblich folgte eine Begehung der örtlichen Hauptkirchen, wobei wir unabsichtlich mit der schöneren anfingen, der Sint-Salvatorskathedraal:
Sint-Ilsenhond & P warten draußenBesucherwechsel und Ilse bleibt immer noch draußenderweil T um die Kirche knipstund in der Sonne auf zijn lieve vrouw wartet
Ja, leider war die Onze-lieve-vrouwekerk längst nicht so schön und außerdem als Museum hergerichtet, worauf wir beide keine Lust hatten.
Teil des MuseumsSchichtwechselDracarys
Auf dem Weg zum Beginenhof vernahm man häufiges Hufgetrappel. Pferde haben dort Narrenfreiheit und einen eigenen Trinkbrunnen und Misteimer – Bilder folgen gleich.
kurzer Abstecher in einen verführerischen Ladenstolze Bierbrauersoso …„da unten is ja gar nix!“Übergang zum Beginengeländewegen Messe keine Besichtigung
Langsam wurde es Zeit, etwas ordentliches zu essen, also ging es zurück zum Grote Markt. Unterwegs gab es noch einiges zu sehen:
leicht übertrieben …ja, sie sind stolz auf ihre Bieredas kennen wir doch!etwas größer als daheim„beseuerter Laden!“
Der Marktplatz war inzwischen kaum wiederzuerkennen, soviel Volk hatte sich eingefunden und bereits Platz genommen. Trotzdem fanden wir auch noch einen Zweiertisch im Sonnenschein und in der ersten Reihe mit Blick auf den Glockenturm. Eeeendlich Happen!
erstmal was spritzigeslöbliche Auswahlmondäner HundKaninchen und Hühnchen-Eintopf (Waterzooi)Brugse Zot = Brügger NarrWater hatte Ilse auch …am Nebentisch gab es ein Riesen-Reagenzglasdrink and drive?genug gesehen
Da wir aber immer noch sehr gut in der Zeit lagen, nahmen wir noch das ach so mondäne Knokke-Heist als Etappe mit. Ein Ort, der nicht annähernd so charmant ist, wie der soeben dokumentierte. Aber seht selbst:
genau, mein Tier & ich 😉ab op het strandstolze Ilsenbitchnetter Kinderspielplatz!aber sonst …
Und nun ab nach Holland – Verzeihung, in die Niederlande, zur Unterkunft.
2 thoughts on “Brügge sehen und … lieben!”
Wieder sehr treffende Zeitzeugenlichtbildausschnitte eingefangen. Jetzt brauche ich da auch nicht mehr hin 🙂
Wieder sehr treffende Zeitzeugenlichtbildausschnitte eingefangen. Jetzt brauche ich da auch nicht mehr hin 🙂
Ein Besuch lohnt sich aber immer noch, lieber Henry!
Gruß, Thomas