Gegen Ende unseres Aufenthaltes erhielten wir verabredungsgemäß Besuch von A (Ts Schwester) und H (As Lebenspartner). Es war größtenteils überaus erfreulich (ja, wir schämen uns ein bisschen) (auch wenn wir eigentlich nichts dafür können). Obwohl die beiden noch einen Abstecher über Vlissingen gemacht haben, saßen wir kurz nach 4 bei Crémant und Lachssschnittchen vor dem koeken speciaal.








Wir wollten eigentlich noch schnell eine Strandrunde im Sonnenschein drehen, bevor es dunkel werden würde. Als wir bereits auf der Straße alle eine Sturmwarnung auf unseren Handys erhielten, willigten auch die wagemutigeren Weybsleute ein, den Rückmarsch anzutreten. Das war gut so, denn kaum waren wir wieder zuhause, begab sich A in die 5. Dimension und H hielt an ihrem Bett bestürzt Wache. Nur T und P blieben herzlos im Wohnzimmer und aßen schon mal zu Abend. Wozu hatten wir das schließlich alles vorbereitet. Außerdem kamen wir so wieder auf ein angenehmeres Bewusstseins-Level, nicht das T es nötig gehabt hätte. Der hat als einziger kaum was gespürt.
Nach 2 Stunden waren wir wieder komplett beisammen und bei Sinnen und A & H bekamen ihr Abendessen nachgereicht. Große Erleichterung, liebe Kinder, don’t try this at home! Und dabei haben wir noch nicht mal geraucht … Der Abend wurde dann noch wie erhofft lang und lustig und hatte trotzdem Tiefgang.
Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück diesmal wirklich an den Strand
und anschließend schlenderten wir ins fußläufige Domburg.
























Und aaaabendsssss … ging es in die visbar!
Wir waren uns sicher, dass auch der Besuch begeistert sein würde!
















Ja, schön war es! Und wir fühlen uns geehrt, dass H seinen Geburtstag am Sonntag mit uns begehen wollte. Da wir offiziell bis Montag eingebucht waren, konnten wir diesen Tag auch ganz entspannt und gemütlich beginnen und sind dann am frühen Nachmittag gen Heimat aufgebrochen.



