Und nun das himmlische Borgo

Es wurde nun eine ganze Ecke luxuriöser, heller und kulinarischer! Wir fragten uns vorher, ob die Unterkunft Borgo di vino (wegen Weingut) oder tatsächlich divino, himmlisch heißt, aber vor Ort stellte sich die Frage nicht mehr ;-). Unser Einzel-Bungalow hörte auch noch auf den Namen Afrodite (ja, das „f“ tat etwas weh). Absolute Empfehlung, wenn man mal prassen will:  https://borgodivino.bio/de/

Und nun zum Abendessen!

Leider haben wir Nixblicker den Jacuzzi überschätzt … erstmal bekamen wir ihn nicht an und mussten die Rezeption bemühen, und dann war er auch sehr lau … aber hey, im Laufe des Aufenthalts haben wir das immer besser hingekriegt, und am allerletzten Abend war es mal richtig-richtig schön ;-)). T sagt „Anregung für zuhause“, P sagt „naaaain“, T sagt „jaja“ …

Der Vorteil, wenn man Nachtpinkler ist, ist dass man die wunderbaren Morgeneindrücke mitbekommt!

Tagsüber haben wir Florenz heimgesucht und uns bereits aufs Abendessen gefreut, völlig ausgeschlossen, dass wir woanders essen würden (war anfangs überlegt)

Der 2. Tag in Florenz brachte uns an die Grenzen, zu schwül, zu laut, zu voll, Straßen zu eng, blöde Fußgänger … das Resultat war, dass P alleine zum Abendessen ging, aber immerhin für den letzten Abend dann eine Wein- und Dessertempfehlung mitbrachte.

Am letzten Tag fuhren wir dann nicht mehr nach Florenz! Morgens gab es für P eine Yogastunde (in der Hauptsaison täglich inkl.) und nach dem Frühstück besorgten wir uns noch Olivenöl und Schnickschnack, legten eine Pool-Session am Nachmittag ein und packten schon mal ein wenig vor.

Das letzte Abendmahl, das letzte Frühstück …

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