Luxemburg und Saarland

Warum nicht mal nach Luxemburg für ein Konzert? Also genauer, nach Esch-sur-Alzette in die Rockhal. Dazu später mehr, erst mal haben wir wieder einen Zwischenstopp in Luxemburg-Stadt eingelegt. Irgendwie sehr übersichtlich, dieses Luxemburg. Vor 13 Monaten waren wir bereits schon mal hier und haben eine ziemlich identische Runde gedreht und mehr oder minder die gleichen Fotos geschossen. Some things just don’t change 😉

Bauzaun in Landesfarben
war das nicht letztes Jahr schon Baustelle?
ob der täglich hier verkehrt?
doch! wir sind trotz Gottesdienst da rein, da kamen ständig Touris raus …
nette Geste, kostenloses Trinkwasser, erstrecht bei der Hitze!
sehr lebensnah, die Protestanten, mit Kleiderbügeln am Eingang und Teppich auf den Bänken! Nur diese Augenfenster, die waren etwas gruselig …
alte Insignien der Luxemburger Freiwilligen-Armee
Alternative zum Herz-Schloss der Verliebten an den Brücken
wahrscheinlich das gleiche Adelsgeschlecht wie in Zeeland?
changing of the guard à la luxembourgeoise
Großherzogliches Palais
später, später
Beautyfood? Unsere Wampen sagen da nach 2 Wochen Toskana was anderes …
Vaterlandsstolz
Hoffentlich gibt es kein Gemetzel in der Schlachtküche!

Und dann fuhren wir auch schon weiter nach Esch – also das in Lux, nicht in Köln! Der Stahlindustrie sei Dank, ist Esch eine stylische Location, erst recht im Belval, wo es das Parkhaus, das Hotel (Ibis) und die Konzerthalle im 300 m-Umkreis gibt. Sehr zu empfehlen, sagt P. T ist da zurückhaltender.

kein schöner Ausblick, aber was soll’s …
eindeutiger Konzertbesuch …
im Hintergrund warten die ersten bereits 4 Stunden vor dem Einlass
indess wir uns erstmal stärken
dass Spatzen Pommes futtern, wussten wir auch noch nicht
ob das funktioniert?

Nach dem Essen war uns nicht nach größerer Runde, also stellten wir uns eben auch schon mal in die Schlange … Grober Fehler … laut, heiß, nervig! Aber immerhin waren wir zuerst dann recht nah vorne an der Bühne, bis so ein Spacken kam – immer kommt so ein Spacken und drängt sich vor einen! – und uns die Laune noch mehr verdarb, so dass wir ein Stück nach hinten auswichen.

Deko in der Hoteleingangshalle, wo wir aber nicht mehr an der Bar bedient wurden, da es ja bereits kurz vor 23 Uhr war …
aber hier ist ja alles fußläufig nah

Am nächsten Morgen waren wir immerhin so schlau, nach „schräg gegenüber“ zum Bäcker im Einkaufszentrum zu gehen, Croissants und Kaffee zu holen, und NICHT überteuert im Hotel zu frühstücken! Und dann ging es bei erst mäßigem Wetter Richtung Saarland, bzw. kurz über die Grenze nach Frankreich, denn:

in jedem französischen Dorf gibt es eine Kirche …
… und in deren Nähe auch eine Bar!
dann ging es weiter ans saarländische Kuchenbuffet
und abends natürlich an den Grill – sorry, an den Schwenker!

Ihr Lieben, das war ein schöner Nachmittag und Abend bei Euch, und die Verköstigung exquisit (wir verzeihen Euch das Teufelsgerät ;-)) Und die Anregung mit dem Apérol-Granité erst! Vielen herzlichen Dank!

Eine extra-Erwähnung muss auch unsere Unterkunft bekommen. Also so eine liebevoll eingerichtete und komplette Ferienwohnung hatten wir ja noch nie, Auch nicht in unseren vorherigen Leben. Wer ins Saarland fährt, sollte damit liebäugeln! Ferienwohnung Myrte

Anderntags machten wir uns dann erst auf zum Saarpolygon, einer 30 m hohen Aussichtsplattform auf einer Abraumhalde des ehedem Steinkohlebergwerks. Die Anfahrt war tricky mit viel „bitte wenden“ und Navigationsversuchen durch geschlossene Tore … aber wir haben es geschafft! Und den halbstündigen Aufstieg auch …

deswegen dürfen keine Haustiere mit hoch, die kann man viel zu leicht loswerden …
Hooligans!

Abschließend fuhren wir noch nach Saarlouis – eine sehr nette Stadt!

was ist das denn bitte für ein Familienname???
gelungenes Frühstück, leider war unsere Lieblingsauswahl nicht mehr vorrätig, aber das war auch lecker (Brot & Sinne, Französische Straße)
Apérol Spritz im Dublin Inn?
diesmal war die evangelische Kirche leider geschlossen
also dann eben einen kleinen Rundgang
auch die Saarländer können morbide …
die katholische Kirche St. Ludwig am Großen Marktplatz
zweifelhafter Ruhm wegen des Beton-Ambientes
T fands überraschend, P cool!

Also das Saarland kann man sich ruhig noch mal anschauen! 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert