Luxemburg und Saarland

Warum nicht mal nach Luxemburg für ein Konzert? Also genauer, nach Esch-sur-Alzette in die Rockhal. Dazu später mehr, erst mal haben wir wieder einen Zwischenstopp in Luxemburg-Stadt eingelegt. Irgendwie sehr übersichtlich, dieses Luxemburg. Vor 13 Monaten waren wir bereits schon mal hier und haben eine ziemlich identische Runde gedreht und mehr oder minder die gleichen Fotos geschossen. Some things just don’t change 😉

Und dann fuhren wir auch schon weiter nach Esch – also das in Lux, nicht in Köln! Der Stahlindustrie sei Dank, ist Esch eine stylische Location, erst recht im Belval, wo es das Parkhaus, das Hotel (Ibis) und die Konzerthalle im 300 m-Umkreis gibt. Sehr zu empfehlen, sagt P. T ist da zurückhaltender.

Nach dem Essen war uns nicht nach größerer Runde, also stellten wir uns eben auch schon mal in die Schlange … Grober Fehler … laut, heiß, nervig! Aber immerhin waren wir zuerst dann recht nah vorne an der Bühne, bis so ein Spacken kam – immer kommt so ein Spacken und drängt sich vor einen! – und uns die Laune noch mehr verdarb, so dass wir ein Stück nach hinten auswichen.

Am nächsten Morgen waren wir immerhin so schlau, nach „schräg gegenüber“ zum Bäcker im Einkaufszentrum zu gehen, Croissants und Kaffee zu holen, und NICHT überteuert im Hotel zu frühstücken! Und dann ging es bei erst mäßigem Wetter Richtung Saarland, bzw. kurz über die Grenze nach Frankreich, denn:

Ihr Lieben, das war ein schöner Nachmittag und Abend bei Euch, und die Verköstigung exquisit (wir verzeihen Euch das Teufelsgerät ;-)) Und die Anregung mit dem Apérol-Granité erst! Vielen herzlichen Dank!

Eine extra-Erwähnung muss auch unsere Unterkunft bekommen. Also so eine liebevoll eingerichtete und komplette Ferienwohnung hatten wir ja noch nie, Auch nicht in unseren vorherigen Leben. Wer ins Saarland fährt, sollte damit liebäugeln! Ferienwohnung Myrte

Anderntags machten wir uns dann erst auf zum Saarpolygon, einer 30 m hohen Aussichtsplattform auf einer Abraumhalde des ehedem Steinkohlebergwerks. Die Anfahrt war tricky mit viel „bitte wenden“ und Navigationsversuchen durch geschlossene Tore … aber wir haben es geschafft! Und den halbstündigen Aufstieg auch …

Abschließend fuhren wir noch nach Saarlouis – eine sehr nette Stadt!

Also das Saarland kann man sich ruhig noch mal anschauen! 

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