Edd’nbrrrro

Nachdem wir also einen faulen Tag hatten, starteten wir voller Tatendrang frühmorgens in Richtung der Hauptstadt. Das war nicht verkehrt, weil wir eine ganze Weile nach einem legalen Parkplatz gesucht haben … Entweder war die Dachbox im Weg, oder die Parking-App funktionierte nicht … Fündig wurden wir dann unmittelbar vor dem Hard Rock Café – ein Zeichen! Und so gab es spätmorgens die erste (half) pint o‘ Guinness. Schließlich musste sich T vor dem Unternehmen Petticoat (Kiltmakers) doch ein wenig Mut antrinken, nachdem er bereits während der Parkplatz-Suche grummelte „dann fahren wir hier eben nur herum und fahren wieder heim …!“

Derart gestärkt schritten wir dann zur Tat und eroberten uns die Stadt zu Fuß, derweil Ilse das Auto im Schatten hütete, denn es war mal wieder prächtigstes Spätsommerwetter.

Scheinbar ist der schottische Bekleidungsbereich fest in indischer Hand. Das war nicht nur im Kilt-Laden der Fall, da aber besonders witzig. Die anfänglich leisen Zweifel an der Kompetenz des gottlob geduldigen Verkaufsberaters erwiesen sich schnell als unbegründet! Ebenso die Befürchtungen, diesen zuvor ergoogelten Laden im Touri-Billigfummel verlassen zu müssen.

Beschwingt machten wir uns dann in einem großen Schlenker wieder zurück zu Hund & Auto.

Mehr so zufällig lief uns dann auch noch die St. Giles Cathedral über’n Weg. Da selbst predigte seinerzeit der gestrenge Calvinist John Knox, genannt Killjoy (nicht zu verwechseln mit Kilroy)

So, jetzt aber zurück!

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