Den Haag

Nachdem wir den gestrigen Tag „nur“ faul zuhause und am Strand waren („Schlunztage“ sind sehr wertvoll!), waren wir heute wieder ausgehbereit. Ebenfalls im Nahbereich lag Den Haag, da waren wir auch noch nie, also los. Somit waren wir in der gefühlten und jetzt auch in der wirklichen Hauptstadt.

Erstes Ziel auf der Sightseeing-Tour war der Friedenspalast, Sitz des internationalen Gerichtshofs. Drinnen waren wir allerdings nicht, wir hatten Ilse dabei.

Den Haag erfreut durch große Sauberkeit und eine Vielzahl stattlicher Anwesen. Nachdem der Königspalast in Amschterdam so unspektakulär (und gerade geschlossen sowie mit Renovierplanen versehen) war, haben wir uns keine großen Hoffnungen gemacht. Aber nein, schmuck isses, das Wohnhaus vom Willem. Und nein, gesehen haben wir ihn nicht, trotz der Ankündigung, dass es wohl die Chance gäbe und wir so ein schönes sogar Kaiserwetter hatten!

… het is verboden op de kunst te zitten … nein, nur Spaß! Weiter ging es dann durch eine schicke Einkaufsstraße (potentiell äußerst kostspielig und es war noch nicht mal die royal shopping mile). Mal nebenbei, es war Sonntag – ja gut, der 1. Advent – und die meisten Läden waren offen! Was mussten wir uns zusammenreißen!

Und auch der Binnenhof war leider wegen Renovierung zugehängt und nicht zu besichtigen. Dafür ist T auf den leicht schwankenden Aussichtsturm gestiegen und hat sensationelles Bildmaterial mitgebracht:

Dann machten wir uns wieder auf den Weg zur Tiefgarage, um Ilse abzuladen, da wir noch ins Escher-Museum wollten.

Das Denkmal wurde am 17. November 1869 von Prinz Frederik der Niederlande enthüllt. Dies symbolisiert das Ende der französischen Ära in den Niederlanden und die Gründung des Souveränen Fürstentums der Vereinigten Niederlande im Jahr 1813, dem Vorgänger des heutigen Königreichs der Niederlande. (Danke, Wikipedia)

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