Our home was the Berncastle

Das Lifestyle Resort zum Kurfürsten, wie es korrekt heißt, in Bernkastel-Kues war unser hochwohllöblicher Start in den Februar. „Wellness für alle“ stand auf dem Programm und der Resturlaub vom Vorjahr musste ja auch noch verbraten werden. Wir gönnten uns dann auch noch für kleines Geld den Early Check-in und Late Check-out, was bedeutete, dass wir am Anreisetag bereits um 12 Uhr in die Sauna konnten und am Abreisetag theoretisch bis 20 Uhr hätten bleiben können – taten wir natürlich nicht, nutzten es aber dennoch gut aus.

Doch, wir haben auch verbotenerweise ein paar Bilder aus dem Frotteebereich … Überhaupt haben wir die Bilder thematisch und nicht chronologisch sortiert!

*nein, das war die Hydrojet-Massage aufs Haus für Black VIP-Karten-Inhaber

Da gab es doch wirklich Weibsvolk in der ersten Reihe, das sich indigniert nach uns Kichererbsen umgedreht hat … von wegen Ruheraum!

Wir hatten 3/4-Pension, was einen im Grunde völlig überflüssigen, aber dennoch gern genommenen Nachmittagssnack inkludierte. Ein eigenständiges Mittagessen wird hier nicht angeboten, das braucht auch tatsächlich kein Mensch.

Nach dem Mittagssnack gab es eine größere Ilsenrunde – hier auch die morgendlichen Eindrücke, thematisch, ihr wisst schon!

Die erste Mahlzeit des Tages war ein unglaubliches Frühstücksbuffet!

Den Nachmittag verbrachten wir dann zu dritt auf dem Zimmer in Erwartung des baldigen Abendessens … Am vorletzten Tag eroberte der arme Hund dann tatsächlich in Ermangelung eines gemeinsamen Sofas unser heiliges Bett. Egal, die Decke war ja für den Zweck dabei. Und es gab fast keine Schmutzspuren!

Dann gab es ja noch die Bar, die wir im Zusammenhang mit dem Abendessen mehrmals frequentiert haben.

Im Arrangement hatten wir einmal ein 6 Gang-Menue, das wir uns für den ersten Abend vorbestellt hatten. Die 4 Gang-Menues an den folgenden Abenden waren absolut ausreichend, so dass wir auf ein upgrade verzichtet haben. Außerdem hatten wir dann so auch noch etwas von unserem Abend für uns und verbrachten ihn nicht wartend im Restaurant.

So 3 Tage gehen erstaunlich schnell vorbei, wenn sie mit schönen Sachen gefüllt sind. Wobei gerade P einräumen muss, dass sie auch schnell an ihr konditionelles Limit kommt und die Trittsicherheit auf der Treppe verliert, wenn sie alles mitnehmen muss, was geboten wird …

… aber schon nach 2 Wochen war alles wie neu!

Gefunden haben wir das Schmankerl übrigens in unserer Tageszeitung. Manchmal ist es gut, wenn man Reklame nicht einfach überliest. Wir kommen wieder!

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