Wir hatten keinen guten Einstieg. Gegen Ende der Hinfahrt regnete es wie aus Kübeln, wir haben nicht sofort hingefunden und die Hausvermieterin musste nach unserem Eintreffen mühsam herbeitelefoniert werden. Versöhnlicher wurde es dann am nächsten Morgen und wir hatten hier eine wirklich angenehme Zeit.
leider sind wir hier mangels Parkplatz immer nur vorbeigefahrenla merVorortnach länglicher Autofahrt durchaus verständlich …es geht los!dieses Boot gehört zur Wegbeschreibung!könnte das hier sei? Aber wo ist das Haus?Notfall-PizzaIlse ist erstmal alles egalwirklich nette Ferienhaus-Deko (wie in Holland …)auf so etwas haben wir allerdings verzichtetKüche, die wir zuerst zum Essen für zu ungemütlich hielten, dann aber doch immer hier saßenhier gab es naturtrüben Apfelsaft und keinen Champagner, désoléMann richtet sich eindesgleichendie Bierbank konnten wir tatsächlich mehrfach benutzennatürlich wieder fündig gewordenzweites Schlafzimmer„Durchgangszimmer“das Schlafgemachholländische Steiltreppedas Frühstücks-Team: sobald geschnippelt wird, lauert der Hundauch mal in luxuriöserer Versiondie Entdeckung: perles saveur, kein Kaviar, sondern „Geschmacksperlen“lieblich, aber gar nicht schlechtdas sind übrigens die gemeinsamen Frühstücke mehrerer TageBuchweizen-Crêpes = Galettes, Convenience, hier haben wir recht simpel gegessenOfen-Camembert mit Wurst und Kartoffelndas Highlight, ein Knurrhuhndas schöne Händchenüberschaubare Ausbeutegratinierte Jakobsmuscheln, eine echte Entdeckung und jetzt haben wir ganz viele Jakobsmuschelschalenauch immer gern genommen: bunte Tomatenoder auch mal Flammkuchen …Resteverwertung am letzten Tagthe best seat of the house belongs to the Ilse-mousenach 3 Partien steht es tatsächlich unentschieden!bonjour Crozon – diverse MorgendeMischung aus Croissant und Kouignlinks die bretonische Pflichtpalmehui!als Bier nicht schlecht, aber wie üblich mit wenig Whisky-AromaUrsacheund Wirkung ♡so tun, als oberneut unter dem großen WagenFischzug, siehe Carnacfür Ilsi fällt immer etwas abhat sich verirrt, der Schwarze Bärweit gereistirgendwann wäre sie ausgebrochennächtliches Schnecken-Barometersiehe Provence, der Ausflug mit Marc in der zweiten Unterkunft: je höher die Schnecken, desto trockener ist esendlich mal was vernünftiges von der KI (war auch schlau gefragt)somit flog Nantes aus der Routenplanung zur dritten Unterkunft rausle dernier soirherzliches und ernstgemeintes Lob