Weil das zweite Ferienhaus recht nah am ersten liegt, haben wir uns entschlossen, einen größeren Umweg über Rennes zu machen. Als erstes schauten wir uns den Parc du Thabor an, auch um der Ilse etwas Gutes zu tun. Der Park lohnt sich auf jeden Fall mit seinem ausufernden Rosengarten, den vermutlichen Mammutbäumen und charmanten Statuen. Die dringend benötigte Toilette war allerdings etwas unappetitlich, aber sei’s drum.
unproblematischer ReisehundRegen oder nicht Regen – das ist in der gesamten Bretagne die Fragedie Heimstatt des lokalen Fußballvereinsdas Portal zum Parc du Thabornur eine Collage wäre zu wenig, ein paar Bilder gibt es einzelneine seltene Pose für eine Statuedie Julliet-Säule zweifellos Mammut linkswieder diese weiße Callastreng Dich mal an, TommyLaubsägearbeitfast wie in der Provence auf der Domaine de Font Albaoder wie in der Toskana!erst Wasser …… dann eine Vogel-Voliere erregen Ilsens AufmerksamkeitSchwarzkopf-SitticheFast …dieser vermutliche Blauregen-Bogen war damit gemeintdie haben nicht in die Voliere gepasst
Natürlich gibt es in Rennes auch Kirchen – und Fachwerkhäuser, allons-y
Atemluftmessung – nicht schlecht für eine Großstadt!der Friede sei mit Euchdie Eglise Notre-Dame en St-Melanie (ein Stadtteil)schöne Sonnenreflexesieht ein bisschen nach Comic aus …Herr und Hund warten ganz bravgemischte Stadt-Impressionendie Nähe zu England macht sich hier oben doch bemerkbar (Tea room)die nächste KathedraleBasilique Saint-Aubinwir haben schon wieder nicht vor dem Buchen geschaut, was es an traditionellen Festivitäten gibt – désolé – zielsicher dran vorbei gebuchtwahrscheinlich wären wir hier eh nicht eingekehrt …und das war leider zu voll und zu lautund hier dann die Kathedrale Saint-Pierrees geht auch mal ohne Gothikna wer wohlmit der Erwähnung seines Vornamens (Edgar) wäre das nur halb so lustigverkehrsberuhigte Zoneund schon geht es wieder zurück ins Finistère, die Westspitze der Bretagne