Le Coudray-Macouard – die dritte Woche

Die dritte Unterkunft glich einem kleinen Chateau. Was wäre das für ein geiler Aufenthalt geworden, wenn nicht der Vermieter nebst Nervtöle im gleichen Gebäudekomplex zugegen gewesen wäre … das Video, das gleich kommt, sagt schon alles! Zuerst waren wir noch im Supermarkt für das Abendessen und das Frühstück.

schick, aber wir mögen keinen Muscadet …
auch dies haben wir besser stehen lassen, fanden es aber witzig!

Ja, echt jetzt … hätten wir das vorher gewusst, hätten wir woanders gebucht. Was im Nachhinein betrachtet auch irgendwie schade gewesen wäre, weil die Unterkunft wirklich schmuck war! Wir waren die letzten Gäste mit Hund, weil „sich die Leute nicht an die Hausregeln halten …“. Sorry, haben wir auch nicht. Die Hausregeln sind nämlich doof und wurden vorher auch nicht kommuniziert. Man kommt an und *bam*. Zweistöckige Unterkunft, und der Hund darf weder nach oben, noch in überhaupt ein Schlafzimmer … und auf Ps Frage, wo man den Hund nachts und in der Früh pinkeln lassen kann (nun sag schon, „im Garten!“), wurde sie auf die Weinberge und das Dorf verwiesen … Aber Hauptsache der Haushund kann uns morgens an die Palme pissen … Genug gegrollt, wenn jemand ohne Hund dahin möchte: toll! Und auch noch günstig: zwei Etagen wie gesagt, viele Zimmer, davon etliche unnütz: 3 Schlafzimmer, 2 Badezimmer, 1 Essküche, 1 Esszimmer mit Billiardtisch und 1 großes Wohnzimmer. Seht selbst:

das ist ja mal ne Ferienwohnungsküche!
Schmuckstück, auch wenn nur eine Seite funktionierte
versteckter Billiaardtisch
unser Badezimmer
unser Schlafzimmer
Salon vorher
Salon während – wir lassen doch nicht den Hund unten!!
Comptoir oben
2. Schlafzimmer oben mit Zugang nach draußen
Der Freisitz oben am „Rosengarten“
kleine Rasenfläche
der eifrig genutzte Parkplatz und Freisitz
über den Dächern von Le Coudray-Macouard
so what?
das hat Blitzbirne P im ersten Frust anders verstanden – aber eigentlich war es nett gemeint
wos is jetzt dös?
Comptoir unten
unbenutztes Schlafzimmer unten (das zweite oben haben wir tatsächlich nicht fotografiert)
ebenfalls unbenutzt, das schicke und große Badezimmer unten
schnuckelig
la vie en rose
Türwurst – pardon
nicht nur Deko, wurde zum Ausflug von Monsieur benutzt, und von Hand raus und rein rangiert

Ja, wäre da nicht jederzeit die Möglichkeit gewesen, dass Monsieur aus der Tür schießt und schräg gegenüber in die Waschküche (die uns nicht angeboten wurde) oder den Bastelkeller ging, wäre das die Traumunterkunft schlechthin gewesen … Oben gab es auch noch einen kleinen Rosengarten mit Liegefläche (zwingend ohne Hund, weil die ja nicht hoch dürfen). Haben wir nie genutzt …

Hauptsache, wir haben Alkohol
der Hund ist geschafft
das erste Frühstück
ambitioniertes Besichtigungsprogramm – aber wenn man nur drei Tage Schlössertouren machen möchte, muss man eben planen
vor allem die Erholungspausen dazwischen
das vorletzte mit Dorf-Versorgung
à votre santé
hauseigenes Scrabble
unentschieden – mal wieder!
morgendliches Kampfkuscheln
desgleichen
hihihi
„was macht ihr da?“
och … nüx
Flan aus Tours
kann man sich merken
den auch
für den wären wir am Abreistag beim Supermarkt noch mal vorbei gefahren – wenn der nicht erst um 9:30 öffnen würde!!!!
hach … gut, dass wir die Waage zuhause gelassen haben – wobei wir gar nicht zugenommen haben!
noch eine Supermarkt-Entdeckung!
Bolognese für alle!
„seufz“
doch schwach geworden
megalecker – und ein deutsches Lehnswort
wie groß ist denn der große?
lecker!
passende Gläser im umfangreichen Hausinventar
unsere geliebtes Jakobsmuschel-Gratin
Gruß an Gott in Frankreich
T-Job
gelungenes Resultat
der nervige Elius …
Ilse will den nicht! Gutes Kind!
Bon soir!

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