Nach diesem Ausflug in die Moderne nun eher wieder ein traditionell gestalteter Ort. Wir hatten zuvor die KI gefragt, ob Nantes oder Vannes, wenn man nur Zeit für eine Stadt hat, vorzuziehen sei. Diejenigen, die das Kapitel Crozon-Haus bereits gelesen haben, wissen das. Kleiner Hinweis mit dem Zaunpfahl: lest gefälligst alles … ist schließlich unsere Zeit! Wir entschieden uns also für Vannes, weil Nantes angeblich eher eine Großstadt mit Museen sei und Vannes das schnuckelige kleine Ding – oder so.
auf dem Titelbild sieht man ihn von vorne, den Arthur III von Richemont, Duc de Bretagne (1393-1458)Ilsi I von Jollychocs, Grande-Duchesse de Weissenportzgab leider nicht viel her (miniklein), die Chapelle Saint-Yves neben dem Rathaus
… wenn wir schon nicht auf ein bretonisches Festival können … aber das kennen wir aus Schottland um einiges elegischer
Aber es gibt ja hier auch eine Kathedrale, navigieren wir doch mal über das historische Viertel dorthin.
überraschend viele Pizzerien gibt es in der Bretagne!im Hintergrund ragt schon der Kichturm emporwir nähern uns von hintenuuui! dignus est intrareein Traum in Sperrholz – aber immerhin kann man trotz Baumaßnahmen die Kirche besuchen!Baustellenausgang merci de respecter les lieuxwir sind halt morbid‘ …
Dann gibt es hier noch eine Stadtmauer (remparts), in deren Richtung wir uns bewegt haben:
nein, das ist keine moderne Chapelle, das ist ein Einkaufszentrumtrès charmantdas passt, Ilse, das passt!!!den Garten haben wir uns geschenkt, Ilse musste nicht Pipi …la Tour du ConnétableIlsi hilft bei der MotivsuxcheCrêperie in historischem Gemäuerschlimmer Plunder, P à pied!Kirchentag oder divers?
Und weiter ging’s gen dritter Unterkunft bzw. Supermarkt.