Dessert/Dessert

Auch der 2. Tag des Jahres stand im Zeichen der Kunst. Angefangen bei der Backkunst im Hilton, über die Straßenkunst am Spanischen Platz, die architektonische Kunst auf dem Weg zum Museum, bis hin zu den Musées Royaux des Beaux-Arts de Belgique, bzw. dem Musée Magritte

Unser vorher besorgtes Ticket verhieß den Einlass ab 12:30. Es war aber erst 11 Uhr. Und tatsächlich durften wir zwar hinein, mussten aber zunächst mit einer anderen Ausstellung vorlieb nehmen und durften erst zum gebuchten Zeitpunkt zu Monsieur Magritte.

Also ab zu Tracks to Modernity & Co.

Jetzt aber schnell pünktlich zu Magritte, von dem wir uns allerdings mehr erhofft hatten. Entweder wir sind stumpf daran vorbeigeheizt (natürlich eher nicht!) oder viele Magritte-Werke waren gerade auf Wanderschaft. Es gab nämlich eine temporäre Ausstellung von Fabrice Samyn, einem jungen Belgier, der uns nicht besonders begeisterte. Zurück zu Magritte:

Endspurt! Wir hatten das Auto noch im nahen Parkhaus beim Hotel, da es beim Museum keine offiziellen Parkplätze gab, das Ticket stand uns also noch bevor (Spoiler, 44,80 für 49 Stunden). Den kurzen Rückweg nutzten wir noch mal für ein paar Brüssel-Eindrücke. Eine Stadt, die wir sicher noch einmal besuchen werden!

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