Dessert/Dessert

Auch der 2. Tag des Jahres stand im Zeichen der Kunst. Angefangen bei der Backkunst im Hilton, über die Straßenkunst am Spanischen Platz, die architektonische Kunst auf dem Weg zum Museum, bis hin zu den Musées Royaux des Beaux-Arts de Belgique, bzw. dem Musée Magritte

tolles Hefebrot und wieder leckere Würstchen
Œufs Bénédicte, sehr-sehr geil! Danke, Hilton
Don Quichote und Sancho Pansa bei Tageslicht, adios muchachos!
die Wildgänse kommen
wahrscheinlich Weitwinkel – oder doch Schräglage?
Désolés fermé aber très chic mit Clubsesseln und so …
Zielobjekt
Theorie und Praxis
ob wir hier auch früher reinkommen?
kurz vor Toresöffnung hat es schon viele Kunstsinnige hierher verschlagen

Unser vorher besorgtes Ticket verhieß den Einlass ab 12:30. Es war aber erst 11 Uhr. Und tatsächlich durften wir zwar hinein, mussten aber zunächst mit einer anderen Ausstellung vorlieb nehmen und durften erst zum gebuchten Zeitpunkt zu Monsieur Magritte.

Also ab zu Tracks to Modernity & Co.

Henri Gervex „Alfred Stevens“
auch wieder schwarz auf schwarz, sehr beeindrucken!
Brüssel zur Jahrhundertwende
Oostende zur Jahrhundertwende
schon wieder Strand (Thema Wasser)
Schiffswrack – leider ohne Strand
„Der Mann am Fenster“
„Der rote Mantel“ und „Das Kartenspiel“. T steht nicht so auf Details, aber P fand es ganz zauberhaft!
Dafür fand T das (die) hier ganz zauberhaft!
Schneeeeee
Gruselexperte James Sidney Edouard Baron Ensor. „Skelette im Streit um einen sauren Hering“ und „Muscheln“
Ensors „Bad doctors“
Henry van de Velde „Dorfangelegenheiten, Mädchen bei … irgendwelchen Handarbeiten
Théo Van Rysselberghe „Porträt von Frau Charles Maus“
Georges Seurat, „Die Seine bei Grande-Jatte“
Meerjungfrauen
Emile Claus, „London im Winter“
Ps Detailversessenheit
Fernand-Edmond-Jean-Marie Khnopff, begnadeter Gesichtsmaler
„man sagt auch Porträtmaler“
Henri Evenepoel, „Henriette mit dem großen Hut“
abschließend die Abteilung Oper
„La Nature“ von Alphonse Mucha, Bronze mit Malachit

Jetzt aber schnell pünktlich zu Magritte, von dem wir uns allerdings mehr erhofft hatten. Entweder wir sind stumpf daran vorbeigeheizt (natürlich eher nicht!) oder viele Magritte-Werke waren gerade auf Wanderschaft. Es gab nämlich eine temporäre Ausstellung von Fabrice Samyn, einem jungen Belgier, der uns nicht besonders begeisterte. Zurück zu Magritte:

Big apple
Sitzsärge
autsch!
wer sagt, dass das Horn immer vorne auf der Stirn sein muss?
surrealistisches Baumhaus
na gut, dann mal etwas Fabrice Samyn
Magritte himself
ab hier handelt es sich um Shop-Ware
it’s raining men
doch! das ist ein Selfie!
ZWEIHUNDERTFÜNFUNDVIERZIG EUROOO???
noch so ein Surrealist
Fischweib

Endspurt! Wir hatten das Auto noch im nahen Parkhaus beim Hotel, da es beim Museum keine offiziellen Parkplätze gab, das Ticket stand uns also noch bevor (Spoiler, 44,80 für 49 Stunden). Den kurzen Rückweg nutzten wir noch mal für ein paar Brüssel-Eindrücke. Eine Stadt, die wir sicher noch einmal besuchen werden!

prächtige Museumshalle
nicht minder prächtig, Türschild einer Lebensversicherungsgesellschaft am Platz (ex oder noch existent, keine Ahnung)
Koningsplein
schööön!
einfach schön!
wunderschön!
vue de Bruxelles
hübscher Ziegelbau
Mondmasker à la Magritte
hübsche Streifen …

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