Sehr kurzweilig und empfehlenswert ist die Flugshow der Greifvogelwarte Feldatal, die wir uns am Sonntag vor der Heimreise mit vorherig vereinbartem Termin gegönnt haben. Die Veranstaltung war gut besucht, unter anderem von ein paar hübschen Biker-Gespannen:
Nett war auch der „birds‘ playground“ – oder wessen auch immer:

Der junge und sympathische Falkner klang mitunter etwas wie Johann König (auf Dauer wäre das schwer zu ertragen), sorgte aber für lehrreiche Unterhaltung oder auch unterhaltsame Weiterbildung (Eulen haben unterschiedlich hohe Ohren!). Die Stars waren natürlich die Vögel, als da wären (abhängig von der jeweiligen Tagesform, soll heißen, kein Anspruch auf Vollständigkeit):
Einstein (wegen des „Barts“), Weißgesichtseule




Louis de Funès (wegen des hektischen (An)Blicks), Rauhfußkauz
– man beachte das stilisierte Gesicht auf der Kopfrückseite zur Abschreckung potenzieller Feinde –



Stanley, Falklandkarakara, mit beeindruckendem Video von seiner Aggro-Ader am Schluss












Weiter geht es mit Yoko, Riesenseeadler










Cinderella, genannt Sindel, Buntfalke, büxte während der Vorstellung aus, um sich mit einem externen Turmfalken-Weib zu balgen …








Hera, Weißkopfseeadler, und richtig, dieses Geschoss flog im Zuschauerbereich herum …









Und dann kam Lemmy (Lemmyyyyyy – gibt es auf youtube), Kakadu mit Headbang-Leidenschaft, dessen Houdini-Act am Schluss diesmal leider nicht klappte







Frl. Ted, Europäischer Uhu









Den krönenden Abschluss bildete Punky, Schopfkarakara, der mitunter eine gemeingefährliche Ader besitzt, weswegen sich der Falkner anfangs vermummte 😉








Schön war es, und mit anderthalb Stunden genau richtig bemessen.
Eintritt 11,50 € pP, die sich lohnen!

