Kleine Dörfer

Wir stellen hier gesammelte „kleine Dörfer“ im Reiseverlauf vor,
die wir nicht einfach unerwähnt lassen wollen und beginnen mit Carpentras:

Weiter geht es mit der Zisterzienser-Abtei zu Sénanque, die wir noch „mitnahmen“,
weil wir ansonsten zu früh an der Unterkunft angekommen wären:

Es schließt sich an die „Autotour durchs Hinterland“ mit den Stationen
1. St. Saturnin-Lès-Apt

2. Sault

3. Simiane la Rotonde

Auf dem Weg zur zweiten Unterkunft bzw. Aix schauten wir kurz in Lourmarin vorbei:

Auf dem Rückweg aus Marseille (aber dieses eigenständige Kapitel wird groß genug) machten wir einen kleinen Abstecher nach Cassis und befuhren anschließend die Route des Crêtes:

T dürstete es, er wollte unbedingt schwimmen. Also gab es vor der Nachhausefahrt noch einen Abstecher nach La Ciotat – ganz fernab der Massen ;-)) – und er konnte seinen Alabasterkörper ins Mittelmeer tunken:

Die 3. Station firmiert unter dem Oberbegriff Uzès, voilà das dazu passende Dorf.
Ach ja … hier hat sich übrigens Haribo niedergelassen … das erklärt die etwas sparsame Reaktion unserer Gastgeber auf die vermeintlich exotischen Goldbären, die wir als Mitbringsel für deren Kinder gedacht hatten! Désolés …

In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich St- Quentin-La-Poterie:

Am Fuße von La Roque sur Cèze war der Parkplatz für die Wasserfälle von Sautadet (siehe Best of Station 3), aber das Bergdorf ist ebenfalls sehr reizvoll und gilt nicht zuletzt mit seinen 179 Einwohnern als eines der plus beaux villages de France:

Und den Abschluss der „kleinen Dörfer“ bildet Goudargues, das von seinen Bewohnern gerne als Klein-Venedig bezeichnet wird … joa, kann man machen …

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