Kleine Dörfer

Wir stellen hier gesammelte „kleine Dörfer“ im Reiseverlauf vor,
die wir nicht einfach unerwähnt lassen wollen und beginnen mit Carpentras:

Le Chateau de la Roseraie
der Bestand ist nicht sehr beeindruckend, désolés!
schöner wohnen am Park
kleiner Feigling
die Porte d’Orange
nützt überhaupt nix
keine Bange, wird noch schöner, St- Siffrein
erste Bekanntschaft mit der provenzalischen Sprache
och?!
typischer provenzalischer Brunnen
Rückseite
im mäsong schuwo
kleine Erfrischung
Krawallkäfer
Platanen über Platanen
die ersten Reben

Weiter geht es mit der Zisterzienser-Abtei zu Sénanque, die wir noch „mitnahmen“,
weil wir ansonsten zu früh an der Unterkunft angekommen wären:

dies gilt als zweispurig …
muss während der Lavendelblüte echt beeindruckend sein
unvermeidlicher Souvenir-Shop mit Lavendel-Overkill
echt? herbes de Provence? die gibt’s doch nur für Touris …

Es schließt sich an die „Autotour durchs Hinterland“ mit den Stationen
1. St. Saturnin-Lès-Apt

ihren anglophoben Touch haben die Franzosen wahrlich hinter sich gelassen!
man glaubt es kaum, das ist Cézanne
selbst fernab der Massen (sorry M Kötting & Team) gibt es die ukrainische Flagge
das blöde am Selfie-Stick ist der lahme Self-Auslöser
hchdhndwchnnde
Scheiße, was jetzt?
formal äußerst gelungen
Dienstboteneingang?
le classique (doch, das stimmt, P hat es überprüft)

2. Sault

riskante Höhenlage, Sault schraubt sich auf 1500 m hoch!
analoge Navigation
zuverlässige Trampelkarre
Aussichtspunkt
Mooooohn!
die Farben der Provence
beim Eismeister A. Boyer
mal was anderes
2 Kugeln, 5 Euro … und das Lavendel-Eis können wir auch noch besser!
Lavendel in voller Blüte
Notre-Dame-de-la-Tour
einfach irre, diese Rosen
und das die mit so wenig Erde auskommen!
die wollten partout durch die schmale Gasse
Tarn-Tommes
coiffure mixte? Mensch und Tier?
Louvre? Echt jetzt?
Pétanque

3. Simiane la Rotonde

also den Eintrittspreis für den Turm fanden wir too much
lass uns mal nur in den Rosengarten
Schädlingsbekämpfung an der Olive
also wenn wir hier am Ende der Reise gewesen wären, hätten wir ganz viel Quatsch gekauft …
um den Blog nicht zu sprengen, gibt es die „einfachen Rosen“ als Collage
Monsieur T a donné

Auf dem Weg zur zweiten Unterkunft bzw. Aix schauten wir kurz in Lourmarin vorbei:

aber auch hier haben wir den Tip des Reiseveranstalters beherzigt und „nicht alles“ besichtigt
durch das Gitter einen Blick auf den Schloss-Alligator erhascht
stacheliger Bärenklau
es war uns dann doch noch zu früh für eine Dégustation im Schloss

Auf dem Rückweg aus Marseille (aber dieses eigenständige Kapitel wird groß genug) machten wir einen kleinen Abstecher nach Cassis und befuhren anschließend die Route des Crêtes:

tolles Panorama
Chateau de Cassis
reizender Küstenort
endlich Meer
beach life
im Buch stand was von einsamer Badebucht …
fernab der Massen, haben sie gesagt!
tolles Prinzip! Beim einparken wird die Uhr aktiviert, 20 min sind kostenlos erlaubt, dann muss man weg
und nun los auf der Küsten-Magistrale, der Route des Crêtes
schön viele Haltepunkte
Felsenbrücke

T dürstete es, er wollte unbedingt schwimmen. Also gab es vor der Nachhausefahrt noch einen Abstecher nach La Ciotat – ganz fernab der Massen ;-)) – und er konnte seinen Alabasterkörper ins Mittelmeer tunken:

ein Männlein steht am Strande …
weiter ging die Frau nicht mit
aber der Herr, voll dynamisch!
Blubb – nein-nein, es geht ihm gut!
er wollte gar nicht mehr raus
einfach nur schwimmen …
schweren Herzens dann doch auf dem Rückweg
rolling home

Die 3. Station firmiert unter dem Oberbegriff Uzès, voilà das dazu passende Dorf.
Ach ja … hier hat sich übrigens Haribo niedergelassen … das erklärt die etwas sparsame Reaktion unserer Gastgeber auf die vermeintlich exotischen Goldbären, die wir als Mitbringsel für deren Kinder gedacht hatten! Désolés …

territoire des terroiristes
St. Etienne
kapott
escht jetz!
Herzogspalast (la Duché)
Turm der ehemaligen Kathedrale
neee, keine Wohnmobile hier!
DA! ein orangefarbener Oleander!
St. Théodorit
Bischoff im Schneewittchensarg
Kofferraum, soso …
„Ey, pass bloß auf!“
wieder mal: mit wie wenig Erde die Pflanzen auskommen …

In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich St- Quentin-La-Poterie:

aaah, ein b-bike!
die ordentlich-katholische Kirche
geschlossen
Keramikfliesen, bunt oder so!
das wäre auch besser aus Keramik gefertigt
Protestanten-Tempel, geöffnet
stacheliger … Ihr wisst schon!
der Hund von St. Quentin
der Idiot von St Quentin
downtown, wo alle Hohe und Breite Straßen sind

Am Fuße von La Roque sur Cèze war der Parkplatz für die Wasserfälle von Sautadet (siehe Best of Station 3), aber das Bergdorf ist ebenfalls sehr reizvoll und gilt nicht zuletzt mit seinen 179 Einwohnern als eines der plus beaux villages de France:

mitting der etwas schemenhafte Mong Wongtu
hier etwas deutlicher, Mont Ventoux
mal wieder Pastis
ksch!
Sonnenstich-Prophylaxe

Und den Abschluss der „kleinen Dörfer“ bildet Goudargues, das von seinen Bewohnern gerne als Klein-Venedig bezeichnet wird … joa, kann man machen …

die Kirche (mal wieder) Notre-Dame-et-St.-Michel
Rose am Altar

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