Ab nach Volterra

Der erste Ausflug vom Casale aus führte uns nach Volterra. Reisten wir letztes Jahr in der Provence „fernab der Massen“, durfte es dieses Jahr durchaus mal wieder touristisches Hoheitsgebiet sein. Wir kamen vergleichsweise früh los und waren gegen 12 Uhr am Ziel. Wir bekamen sogar den letzten freien Parkplatz direkt vor der römischen Ausgrabungsstätte, mussten dafür aber, damit die neben uns parkenden Autos zugänglich blieben, ganz weit nach vorne fahren (siehe Bildmaterial). Da das Ticket aber mit dem Kennzeichen versehen wurde, konnte man ja zweifelsfrei zuordnen, dass wir bezahlt hatten.

Überhaupt, das Auto! Es war früh klar, dass wir mit dem Fiat nach Italien fahren. Überrascht hat uns allerdings, dass das Land von krossen Panden quasi überschwemmt ist ;-). Aber klar, alleine schon topographiebedingt ist es sehr vernünftig, hier mit einem italienischen Allrad unterwegs zu sein.
Nach diesem kurzen Aufstieg ins Dorf ging es dann auch gleich weiter in die bildhübsche „Innenstadt“. Den Laden des etruskischen Schmuckhändlers haben wir uns sicherheitshalber geschenkt, aber die Auslage war schon sehr ansprechend!

Hier beschränkten wir uns auf den Palazzo dei priori mit Festsaal und Glockenturm, wobei es schon auf den unteren Etagen einen wunderbaren Ausblick aus den Fenstern gab:

Vor dem Aufstieg zum Glockenturm wurde man gewarnt, diesen nicht zur halben oder vollen Stunde zu besteigen. Darauf gaben wir mal nix …

Kirche und Baptisterium konnten wir leider nur von außen „besichtigen“, da beides wegen einer Beerdigung für den touristischen Publikumsverkehr nicht zugänglich war.

Und weiter ging es nach San Gimignano

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