Ja doch! Wir hatten schon die Hoffnung, dass wir nach diesen 7 Tagen und 6 Nächten noch halbwegs unsere Figur behalten würden!
Hat auch im Großen und Ganzen geklappt.
Und nachdem der WhatsApp-Status von EINIGEN (!) spöttisch mit „die sind auch nuuuur am essen!“ kommentiert wurde, widmen wir diesem edlen Thema einen eigenen Beitrag – dafür gibt es auch fast kein Essen in den Folgebeiträgen, versprochen!
Wir waren die ersten 2 Nächte wieder in der Heckenrose und haben uns mit Eva und David getroffen. Natürlich Sonntagmittag, denn da gibt es Madame Claires genialen Tarteort!





Abends gab es mal was ganz Neues, ein 5-Gang-Menue … Auf Evas Initiative hin aber diesmal mit „Frauenportionen“, recht schönen Dank noch mal meine Liebe, so verkrafte auch ich das!







Am nächsten Tag sind wir nach dem Frühstück nach Basel aufgebrochen und hatten abends dann mal wirklich „nur was kleines aus der Karte“





Dienstag fuhren wir dann nach Krauchenwies ins Holzfass auf dem Ablacher Campingplatz. Wir umliefen die Seen zur Hälfte und erreichten das Backhaus Mahl nach einer kurzen Runde durch den kurfürstlichen Park. Wir suchten uns das Frühstück für den nächsten Tag aus und hatten derweil Apfeltasche und Zimt“schnecke“.

Abends trafen wir uns mit Eva im Ochsen in Bad Saulgau und ließen uns von David mit Fleisch verwöhnen – hatten wir schon lange nicht mehr – nein, im Ernst, so ein echtes reines Stück Fleisch, ohne Soße … das sollte es sein!




Das Frühstück am nächsten Morgen war bombastisch! Das sogenannte Doppel-Frühstück … mit Brötchentüte unten im Brotkorb drin, wohlweislich!

Danach ging es nach Konstanz, wo wir eigentlich auch zu Abend essen wollten – aber es war zu windig, zu kalt, zu früh am Tag … so dass wir zurückfuhren und im Nachbarort Göggingen in der Linde eine wirklich tolle Pizza genossen!

Andernmorgens haben wir uns tatsächlich zum Joggen aufgerafft. Sodann reichte nach der vorherigen Erfahrung ein etwas kleineres Frühstück, so dass wir uns für das Schwäbische entschieden: Bauernbrot, Kräuterbutter (oder auch nicht), gekochter Schinken, Scheibenkäse, Spiegelei!

Dies erwies sich als hinreichende Grundlage für die anschließende Wanderung durchs Donautal. Danach hatten wir Kapazitäten frei für ein bisschen was zum Kaffee – Nussschnecke und Franzbrötchen (klar, originoool Hamburger Schnupp in Oberschwaben!)

Und abends ging es mit Eva und David ins Zielfinger Haus am See. Sträflicherweise haben wir das Essen NICHT photographiert, T hatte gebratene (UND vorher tatsächlich entkernte) Forelle mit Bratkartoffeln und Salat und P „irgendwelche Pasta (aber fresca!) mit irgendwelchem Käse“ – egal, molto bene war’s.
Auch vom Frühstück am nächsten Morgen liegt kein Bildmaterial vor! Wir erklären hiermit an Eides statt, dass es ein überschaubares Französisches (na!) war: un croissant et confiture de framboise und n Kaffee. Danach checkten wir aus und sind nach Messkirch ins Campus Galli. Dort gab es immerhin Klosterwurst, Dinnele und Pfefferminztee bzw. Zwuckl-Bier!

Bleibt der Vollständigkeit halber noch Mammas guter Antonio in Heidelberg übrig … Löbliche italienische Kochkunst zu verblüffenden Preisen („… und ich hab noch gesagt, der ist nur gut, wenn Du wirklich das teure von der Karte nimmst …“).







Verblüffenderweise hat sich diese Dauerschlemmerei nicht nennenswert auf der heimischen Personenwaage niedergeschlagen. Daher: alles richtig gemacht!
