Basel

Ins Auge gefasst hatten wir es ja schon für den August, diesmal ging es also gen Suisse! Am Grenzübergang war alles unspektakulär, die Vignette hatten wir bereits an einer Tankstelle erworben, und ein Parkhaus fand sich auch schnell (die Drachengarage).

Auf dem Weg zum Münster kamen wir an der Elisabethenkirche vorbei, laut Wikipedia die bedeutendste neugotische Kirche der Schweiz. Viiiel interessanter ist allerdings, dass es sich hierbei um eine „Offene Kirche“ oder auch City-Kirche handelt, die sich für den zeitgemäßen Umgang miteinander einsetzt. So gibt es im Inneren z.B. ein Café, es finden Kunstausstellungen und Theater- und auch Tanzdarbietungen statt, und auch sonst, war es eine richtig schmucke Kirche mit tollen Glasfenstern etc.

wie geil ist das denn? Diese Schweizer …
hat Frau P enorm an Engelland erinnert …
Herr T sah einen Labrador …

Richtung Münster gab es auch wieder das eine oder andere witzige Motiv:

Wie üblich sind wir erst einmal um das Münster herum …

wie grausam!
wow, das war sehr beeindruckend

Der Kreuzgang war nicht minder beeindruckend – ein bisschen morbide vielleicht …?

Im Inneren wurde einem dann noch mal richtig bewusst, wie groß dieses Münster ist. Die Lichtverhältnisse erschwerten allerdings den photographischen Beweis …

auch sehr modern!
nie wirklich zufrieden mit der Knipse
immer um einen festen Stand bemüht
schöne Lampen hat es hier!
wieso steht das jetzt in Anführungszeichen? Übles Gerücht oder wie???

Jetzt hatten wir Kaffeelust – also auf Richtung Innenstadt

wir irgendwie auch ein bisschen …
das rote Rathaus ist weithin sichtbar und auch bei trübem Wetter sehr reizvoll, auch wenn Herr T das gerne bei Sonnenschein gesehen hätte
natürlich mussten wir da rein! Und was kaufen! Und dann noch nach oben ins einem Wiener Kaffeehaus nachempfundenen Café!
bester Blick auf das Rathaus inklusive
nein, das ist keine Elfe, das ist wohl eine Art Hermes mit geflügelten Schuhen und Helm?
wie jetzt? Haben die Schweißer kein %-Zeichen? Der weibliche Dummbeutel hat anfangs echt gegrübelt, wieso die Spirituosen unterschiedlich temperiert serviert werden, der männliche Intelligenzbolzen hat das natürlich direk geraff
sehr gediegen, Apfelstrudel mit Vanillesoße und heißer Schokolade pour Madame und pour Monsieur eine Brüsseler Waffel mit Cointreau und Rahm und einem Café Melange

Linknachtrag: Basler Rotes Rathaus und Confiserie Schiesser

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