Corona oder Nebensaison – im Ergebnis egal, wir bekamen jedenfalls keinen Kibbeling, und die Strandpavillons hatten auch nicht mehr alle geöffnet. Aber wir hatten vorgebucht. Aus dem geplanten ersten Abendessen wurde dann wegen Sperrstunde leider nur ein Nachmittagsessen, aber wir hatten die volle Auswahl der Karte. Hier ist sie also, die one and only visbar in Domburg:
Seehecht und Hummer im Brickteigunvermeidliche frietgenauso unvermeidliches Sushi für Frau Pverbrannte Crème, sehr luchtigbeim Zweitbesuch gab es die Hauptgericht-Suppe für uns beide als Vorspeiseunter den Muscheln verstecktLotte für Herrn T mit Sauerkraut (für Frau P wieder kalten Fisch)und einen ierse koffie für den Herrnüberwiegend aus dem heimischen Wohnzimmer bekannt
Vorher und hinterher gab es ein kleines bisschen Domburg
in wichtiger Mission unterwegsdieses Jahr kann jeder einen Affen kriegenAußengastro mit Feuerstellesehr wirkungsvolle Parkregelnwas für ein blauer Himmeltrutzige Wehrkirche, leider immer geslotenja, Weihnachten ist nahein künftiges Reiseprojekt, bleiben Sie dran!Windpark „klassiek“würde gar nicht so wirken, wenn es voll scharf wäre!NumerologieMondkäppchen, okay …Dagvangst, helemaal smakelijk!
Fischschuppen Nummer 2 gab es bei uns „ums Eck“, die Seafarm. T fühlte sich dort nicht so wohl wie in de visbar, aber das Essen war ohne Tadel:
benachbarter Ferienpark Virginia-Styleman findet ohne Navigation gut hinvon außen etwas trostlosinnen schon besser!konfierter Steinbutt zur Linken und Anchovisbutter frontalein kleines Kunstwerk und lecker war es auch nochDagvangst: koolvis (Seelachs) mit sage und schreibe 6 Gemüsesorten2 Steinbutt-Filets mit nicht weniger GemüseTisch-Deko wie in Atlantiscarrot cake – kleiner AbschlusshappenQuengelware am Ausgang