Hoofdgerecht/Plat Principal

Der Neujahrsmorgen war friedlich, von den „Ausschweifungen“ des Silversterabends war nichts mehr zu bemerken (bis auf den Pizzakarton und die beiden Apérols unserer Nebenbuhler im Hotelflur). Voller Spannung sind wir also zum Frühstück – und wurden platziert! Also auch nichts mit Frühstück auf dem Zimmer … na gut. Vielleicht hätten wir fragen sollen, wollten jetzt aber auch keinen Aufstand machen.

Alsbald brachen wir anschließend auf Richtung Atomium – und zwar mit….. der Métro!
Das Atomium wurde 1958 für die Weltausstellung in Brüssel errichtet und misst 102 m, mit der damals längsten Rolltreppe Europas mit 35 m und dem schnellsten Lift mit 5 m/s! Den Rest müsst ihr nachlesen. Hier hatte sich übrigens das Ticket im Vorkauf gelohnt, die Schlange für die Eintrittskarten war auch morgens um 11 schon erschreckend lang und wir durften sogar früher rein, als gebucht.

Im Eintrittspreis inbegriffen war noch das nahe gelegene Belgische Design-Museum.
Der Tag war noch jung, also sind wir da auch noch rein.

Bei unverändert mildem Frühlingswetter lustwandelten wir noch etwas auf dem ehedem Messegelände umher. Und bevor wir uns wieder unserem Hotelzimmer zuwandten,
gab es dann noch belgische Waffeln, Brüsseler sogar, um genau zu sein,
die Lütticher sind noch här … knuspriger!
(Lang lebe das Bergische! Auch nur ein Buchstabe anders …)

Nach einer kurzen rekreativen Phase auf dem Zimmer beschlossen wir, 
diesmal doch „auswärts“ zu dinieren, und zwar im Ommegang an der Grand Place

Was für ein schöner Jahresauftakt!

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