Best of Station 3/Uzès

Mit der oder dem Mas la Buissonnière wurde uns am Ende ein veritables Luxus-Refugium beschieden. Hätten wir hier unsere Reise begonnen, wären wir völlig zu Unrecht aber dennoch von den beiden anderen Unterkünften etwas enttäuscht worden. Am schwersten zu finden, vor allem nach unserer Besichtigungstour mit leerem Hirn und hitzegeschädigt, aber hey, als wir dann da waren …

bei allen 3 Unterkünften war nun das Klo nicht auf der gleichen Etage, wie das Bett …P ist von ihrem Trauma, nachts nicht fremd Treppen steigen zu wollen, geheilt!
endlich der gewohnte Milchkaffee!
und diese Auswahl … Eier!
Jack, der Haus-, Hof- und Hütehund
keine Hängematte ohne den Herrn T
pinke Accessoires ziehen sich durch das komplette Anwesen
kuhle Auswahl am Pool
duschen mit asiatischem Bambusfeeling

Was nun folgt muss mit Ton festgehalten werden …

einer von 80 Millionen
Braunscheckauge
coquelicots

Nach einer kurzen Siesta setzten wir dann einen weiteren Restauranttipp um (P konnte kein gottverdammtes Pickenicke mehr sehen!) und liefen zu Fuß ins Nachbardorf ins PeKelette. Leider keine eigene Homepage, heutzutage ist man auf facebook oder instagram …

unglaublich leckere Fischpaste (anchovis) zum Pastis
ohlàlà … Maladière?
Basse Côte de Bœuf – Übergang vom Entrecôte zur Hochrippe
Tomahawk für den Herrn, nicht ganz geschafft!

keine Vorspeise, kein Nachtisch – Heimweg!

und den Rest des Abends haben wir Zuhause noch romantisch ausklingen lassen:

Am nächsten Tag gab es nicht nur dieses unglaubliche Frühstück, sondern als Extra an dieser Station und für uns im Reisepreis inbegriffen nahmen wir abends am Menue des Hauses teil. Innerhalb der Saison kochen Karen und Rob 2 mal die Woche für ihre Gäste zu einem angemessenen Preis – smakelijk!

fast so gut wie Crémant und aus dem Nachbarort
zum Essen gab es den Pool-Rosé
Olivensuppe
Hähnchenbrust mit Pasta und Tomatensahnesoße
leicht warmer Schokokuchen, zum Glück ganz durchgebacken ohne matschigen Kern!
Espresso mit Calisson

Unser letzter Programmpunkt des Urlaubs führte uns an die Wasserfälle von Sautadet.
Das dazugehörige Dorf La Roque sur Cèze findet sich im Kapitel der kleinen Dörfer.

so faszinierend!

Mit ein bisschen Proviant gab es dann zuhause das letzte Abendmahl und am Morgen brachen wir auch zeitig auf, da wir noch mal einen Schlenker zur 1. Unterkunft fahren wollten, um noch mehr Wein zu kaufen 😉

leckerer kleiner Olivenkuchen im Muffin-Style und -Format
salut Jack!
Bürokunst
Pinnwand in den Farben des Hauses

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