Lucca

Nachdem wir dann noch kurz einen schweizer Supermarkt aufsuchten, machten wir uns auf den Weg nach Lucca, unserer als erstes zu besichtigenden Stadt. Direkt an der Grenze noch auf schweizer Seite befindet sich dieses Fabergé-Kleinod. Hat leider keinen guten Ruf als leerstehendes Einkaufszentrum. Auf der Autostrada del Sole ging es dann durch leere Tunnel und wir kamen ohne nennenswerte Verspätung und zum Glück wieder mit Internet aufem Navi gut an.

Der erste Eindruck? Es ist richtig heiß! Und die Toskaner sind wohl ein bisschen morbide (Folter-Museum, Totenköpfe, Knochen und „Monster“ als beliebte Deko-Elemente in jeder Stadt). Aber da sind sie bei uns ja genau richtig, oder wir bei ihnen – oder egal. Jedenfalls heiß, also ab in den kühlen Dom!

Dieses Zebrastreifen-Design wird im Laufe der Reise seinen Höhepunkt in Siena finden, ebenso die Deckenbemalung. Dafür gibt es nur hier die Piazza dell Anfiteatro:

Unserem neuentdeckten Reisegetränk werden wir ein eigenes Kapitel widmen. Wie das leckere Teilchen oben rechts (Schinken, Käse, dünner Teig, heiß!) heißt, wissen wir schon wieder nicht mehr genau … evtl. schiacciata? Aber es gibt hier überall eine Vielzahl an leckeren kalten und warmen Sandwiches unter zig verschiedenen Bezeichnungen. Schade, dass wir unterwegs so wenig Hunger hatten.

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