Elba

Wegen dieser Überfahrt wäre P ja nie von alleine auf die Idee gekommen, Elba mit in die Reiseplanung aufzunehmen. Ist ja nicht wie England, wohin man bequem per Euroshuttle kommt. 2 Tage zuvor haben wir online unter Aufbietung all unseres spätabendlichen Gripses die Fährtickets erworben und waren sehr gespannt, ob das alles so klappen würde. Tat es natürlich!

Eigentlich hatten wir in Capoliveri im „da Michele“ auf den Tip einer Bekannten hin reserviert, aber keine Antwort bekommen. Egal, fahren wir doch mal nach Capoliveri, einmal vom Norden runter in den Süden. Kann man bei der kleinen Insel ja schnell erledigen.

Schon wieder so ein Angstgegner für die nicht schwindelfreien Touris … die Seilbahn hoch zum 1019 m hohen Monte Capanne im Westen der Insel.

Der Plan war, zum Hafen zurückzufahren und dort noch etwas Flair zu schnuppern. Gefunden haben wir dann unterwegs auf der kurvigen Via delle Mimose (harharhar!) die Spaggia della Paolina, einen kleinen Strand mit Parklücke und Beach-Club – von dem wir aber dann Abstand genommen haben. Also vom Beach-Club, am Strand waren wir wohl.

Danach hatten wir dann noch eine gute Stunde Zeit bis zur Abfahrt. Also ab in die nächste Bar! Und dann an den Hafen und heim.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert