Elba

Wegen dieser Überfahrt wäre P ja nie von alleine auf die Idee gekommen, Elba mit in die Reiseplanung aufzunehmen. Ist ja nicht wie England, wohin man bequem per Euroshuttle kommt. 2 Tage zuvor haben wir online unter Aufbietung all unseres spätabendlichen Gripses die Fährtickets erworben und waren sehr gespannt, ob das alles so klappen würde. Tat es natürlich!

doch, scheint zu klappen!
morgens, 10 Uhr in Piombino
ziemlich erschreckend!
sowas macht Ps Handy im Schlaf!
Handytreffer von T
P muss für sowas die echte Kamera einsetzen
wenn P nicht hinguckt, kann es sehr wohl schön sein!
er liebt einfach das Meer
Schwesterschiff (günstigster Anbieter)
Handybild T (Idee für’s nächste Mal?)
P verweigert sich jetzt schon!
morgens, 11 Uhr in Portoferraio

Eigentlich hatten wir in Capoliveri im „da Michele“ auf den Tip einer Bekannten hin reserviert, aber keine Antwort bekommen. Egal, fahren wir doch mal nach Capoliveri, einmal vom Norden runter in den Süden. Kann man bei der kleinen Insel ja schnell erledigen.

Azzurro …
ohne weiteren Kommentar geschlossen – also suchten wir eben weiter
irgendwann kauft sich P so nen bunten Fummel – alleine schon, weil T die immer fotografiert
Da Mario, ein unterhaltsamer und kulinarischer Glückstreffer!
dolce far niente
klar soweit?

Schon wieder so ein Angstgegner für die nicht schwindelfreien Touris … die Seilbahn hoch zum 1019 m hohen Monte Capanne im Westen der Insel.

sehr angespannt – um nicht zu sagen verkniffen …
Teil des Fußwegs?
jaa, die Aussicht ist superschön!
wenn man bloß nicht in so einem Henkelkorb stehen würde …
wir bestimmt nicht!
langsam entspannen sich die Gesichtszüge
geschafft!
dass das so weit noch ist …
andiamo
grad noch ohne Sauerstoffmaske
aber die Kamerafreaks kommen eben voll auf ihre Kosten!
durchwegs gutes Internet!
wenn der mal abbricht …
Vandalen, elende!
ist das der Handlauf???
Abfahrt!

Der Plan war, zum Hafen zurückzufahren und dort noch etwas Flair zu schnuppern. Gefunden haben wir dann unterwegs auf der kurvigen Via delle Mimose (harharhar!) die Spaggia della Paolina, einen kleinen Strand mit Parklücke und Beach-Club – von dem wir aber dann Abstand genommen haben. Also vom Beach-Club, am Strand waren wir wohl.

Aloha from Elba
schließlich mussten wir ja auch unsere neuen Strandschuhe testen!
ahaa, da geht wohl nachts die Post ab!

Danach hatten wir dann noch eine gute Stunde Zeit bis zur Abfahrt. Also ab in die nächste Bar! Und dann an den Hafen und heim.

Geheimtipp, näheres siehe im Kapitel „Agent Orange“
pole position
etwas düstere Heimfahrt, aber wir haben auf dem Hinweg ja schon „alles“ gesehen.
Okay, nicht düster, sondern romantisch … auch wenn die Frisur was anderes schreit
diese Überfahrt hat sich für die Reederei irgendwie nicht gelohnt …
zuhause gab es dann noch leckere dolce aus dem Hause pomodorino

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