Kamperland re-revisited

Nach dem kürzlich erlittenen Teilerfolg, haben wir uns dann doch noch last minute das wahre Holland (the real McKamperland) verdient. Außerdem sollte nicht Ps Mutter anstelle von T Ilsis erstes Mal (im Meer) erleben. Denn die Auszeit von P und Mutter war bereits geplant und gebucht und wir hatten doppelt Glück, in der Vorwoche noch etwas SO SCHÖNES zu ergattern – wie gesagt, wir hatten es uns verdient! Auch wenn wir in Ts Mini reisen mussten, da Ps Panda erneut zickte und sich somit den baldigen Vorruhestand erarbeitet hat.
Als erstes ging es an den einzig wahren Banjaard-Strand, wo Ilsens erster Noordzee-Contact sehr erfreulich verlief. Und dann noch dieses Traum-Wetter!

leicht beengt, aber einen echten Reisehund schockt das nicht
die Vorfreude steigt
unser Einsatzgebiet

Wat mutt, dat mutt!

wir wussten alle 3 nicht, wie uns geschieht!
on the beach

Nach ausgiebigem Schwimmen, gab es noch eine genauso ausgiebige Tobe-Einheit an Land zum Vortrocknen

Muschel-Chips

Nachdem wir im Waldpark keinen eingezäunten Garten hatten, haben wir uns diesmal gleich für eine Wohnung im Obergeschoss entschieden – man wächst ja an den Herausforderungen! Somit waren wir auch noch in der Marina von Kamperland, was für T (Boots- und Schiffsliebhaber) besonders reizvoll ist. Und meine Herren, was war das für ein Juwel von einer Wohnung! Für 4 Leute ausgeschrieben, und diesmal hätte man da tatsächlich mit noch 2 Leuten mehr hingehen können! Diese Wohnung merken wir uns garantiert.

alles Geschmacksache …
aber bei Ferienwohnungen sind wir tolerant
riesig trotz Dachschräge
wir waren diesmal wirklich fast die einzigen
900 m vor der Unterkunft noch schnell einen Albert Heijn kontaktiert
Abends an der Mole ….
da sind wir am Donnerstag – quasi ums Eck
erster Abend erfolgreich

Die Vormittage haben wir allesamt erst mal am Strand verbracht (keine Viertelstunde mit dem Auto entfernt), für die erste Morgenrunde gab es einen netten kleinen Dammweg hinter dem Haus. Also gibt es jetzt schon wieder Strandbilder …

ach guck an, das Spielkind spielt doch lieber mit uns, als mit anderen Hunden!
Ilse versandet ein wenig

Nachdem wir uns zuhause aufgehübscht hatten, ging es nach Domburg

doch recht nah alles beisammen, A: Strand, B: Unterkunft, C: favourite town 1, D: favourite town 2
Domburg hat ein Herz für Tiere
(nochmal) und Ilsi hat nen Nasenring …
Neuentdeckung, De Roode Leeuw Teil 1
Bomont-Dagvangst
fast wie zuhause!
lecker Happen

und abends war Ilsi richtig-richtig abgeschossen …

Am nächsten Morgen gab es … Nebel! Und zwar so heftig, dass wir Ilse nicht ins Wasser „jagten“, sondern sie einfach machen ließen, während wir doch mal wieder Muscheln sammelten.

hundemüde!

Den Nachmittag chillten wir zuhause, bis auf einmal doch die Sonne herauskam und wir eine kleine Runde am Stichkanal drehten.

moderater Dagvangst
nett!
und recht menschenleer

Auch im Urlaub kann man mal Burger basteln!

nochmal: der wohlbekannte fat bastard hat ein neues Gesicht!
vorletzter Abend

Donnerstag ist Middelburg-Markttag. Nach der üblichen Strandrunde …

… wollten wir mal wieder unter Leute.

Kaiserwetter
argh! Die wunderbare Blumendeko am huis van het bloemen ist PLASTIK!*
dito
nette koffie-Pause
Ilsenshopping**

* Seit Jaaaaahren bewundern wir die Blumendeko, diesmal hätte sich P getraut, zu fragen, was das denn für eine Pflanze sei – und fasst glücklicherweise vorher noch mal an und zuckt zurück … Blender! Fake plants!
** Den Plüsch-Fazant gab es auf dem Markt und T und Ilsi fanden einen Metzger, der Rinderteile für Hunde im Sortiment hatte – davon gab es dann in der Folgewoche einen Sack von Oma

Abends hatten wir dann unseren Auftritt (vorgebuchte Häppchen zum Aperitiv) in der Brasserie Blush – oder auch Blaff, denn Ilse hörte das Bellen nicht auf und P sagte, „noch einmal und ich bring sie … heim!“ Gesagt – gebellt – getan! Das Abendmahl verlief sodann ungestört und war so lekker, dass wir dann doch noch einen Hauptgang dazu nahmen – und Ilse schlief happy in ihrer Box 30 m weiter in der Wohnung.

und da bringen die ihr extra noch Wasser!
Austern können arg lekker sijn – und der Rest war es auch!
tolle Fritjes & Co

Am nächsten Morgen war schon Abfahrt! Nach dem Check-out gab es diesmal die morgendliche Strandrunde in Domburg, dicht gefolgt vom pompösen Brunch im Roode Leeuw und leider der Heimfahrt …

tolles Leinwandbild in der Wohnung!
Sonnenaufgang
Dekokram
Domburg beach
wahrscheinlich unverkennbar
a man and his dog
und das Leben ist DOCH ein Ponyhof!
wenn um’s Eck ein Schiff kommt …
highly recommendable! Uitsmijter (Strammer Max) en gerookte vis plank
Heimfahrt: schillisch

To be re-repeated …

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