PiTo bei den Briten

Nach dem Mittelmeer-Geplansche der letzten Jahre war nun endlich unsere Lieblings-Nordsee-Insel fällig! Wir beide hatten bereits, wenn auch getrennte, England-Erfahrungen und jetzt hieß es nach langer Planung eben „come on baby drive NORTH“:

Now goes it loose …
der bewährte Reisehund
Fiat Lux
Andenne Bierwart han isch och jraad jedaach

Es lief alles nach Plan: nach rund 5 Stunden waren wir am Le Shuttle-Terminal in Calais, erreichten den gebuchten Zug und waren gespannt, ob es so weitergeht.

der Hund wird angemeldet
die Glücksbringer – mehr oder weniger, wie wir noch sehen werden

immer wieder spannend

los geht’s
der erste Blick auf England
das geht früh los, mit den streets without name

Was hatte sich P auf Maidstone gefreut! Hochgelobt, 30 Miles nach Folkestone, DIE tollsten Sandwiches, und dann … na gut, man entwickelt sich ja auch mal weiter … Jedenfalls sind wir dann (mit einer Stunde zurück gedrehten Uhren) gegen 17 Uhr in Birmingham angekommen. Hier hatten wir im empfehlenswerten Campanile unsere Zwischenetappe gebucht. Freundliche Mitarbeiter, nahe Pipirunde für den Hund und löbliches Abendmahl. Wir fühlten uns sauwohl!

this must be Britain
früher waren sie echt besser!
sehr gut geschlafen haben wir
Ilse räumt auf
schräge Mischung aus hässlich …
… und schön!
welcome!
Guinness is good for you!
cheers
noch hat sie nicht gebellt
stir-fry chicken curry
wovon ist die denn müde?
hach …
soso, Avenue …

Am nächsten Morgen machten wir uns bei weiterhin bestem Reisewetter zeitig und unter Verzicht auf’s Hotel-Frühstück auf gen Schottland.

kurz vor der schottischen Grenze, lecker!
Gretna Green, was war da noch gleich …?
Ja! Heiliger Boden!
willkommen im Norden
und sie pennt und pennt und pennt
fast da!

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