Glasgow, the 2nd city

Da wir gut in der Zeit lagen, wagten wir den Schlenker über Glasgow, die polarisierende ex-Industriestadt, die aber tatsächlich wenig Charme verströmt. Besonders, wenn man diesbezüglich bereits von Edinburgh verwöhnt ist. Auch die einheimischen Autofahrer waren hier untypisch ruppig unterwegs – und natürlich war hier die Parkplatz-Suche auch kein Zuckerschlecken. Dabei hatten wir die Dachbox extra in Duncrievie gelassen und uns von einem nicht auffindbaren Parkhaus zum nächsten navigieren lassen. Egal – irgendwann schafften wir uns und stürmten mit letzter Kraft den nächsten Pub:

Oktoberfest? Hier?
da hatten wir leider noch keinen Parkplatz
finde den Fehler
abgesehen von der öffentlichen Zurschaustellung
Unsrer!
P hatte das mit dem T

Glasgow ist auch ziemlich hügelig … da kam uns St. Mungo’s Cathedral gerade recht

Kunststudenten bei der Arbeit
psssst: Heraldik!
kein Fotofehler, die High Kirk ist schief!

Es schloss sich ein etwas länglicher Fußmarsch an … mitten durch die Stadt mit teils dann doch schönen alten Gebäuden, aber auch heruntergekommenen Gegenden, in denen man sich kaum traute, etwas zu fotografieren. Egal, wir sind jedenfalls da gewesen.

Universitätsgebäude
Kommerzpalast
die bewusst wuchtig gehaltene Bank of Scotland
wäre vielleicht auch was für Köln: Fahrrad-Garage
Arc de Triomphe und Obelisque
Victoria Bridge
bezeichnend
ein London Taxi
cooles Selbstportrait
hold the line
schick, der Bahnhof
noch ein Taxi

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