On the beach

In aller Herrgottsfrüh zog es Ilse und mich an den Strand! Ein weiterer hundefreundlicher Aspekt der Hondenlodge sollte sein, dass sie in Strandnähe liegt. Joah, den Damm hat man gesehen, aber bis man aus dem Gelände rauskam …

Natürlich sind wir beim ersten Mal auch umständlich gegangen und sozusagen dreimal um den Pudding rum … Unser Häuschen lag etwas oberhalb der 5 km-Marke, und mit Hilfe des großen Navigators T gelang es uns dann mittags, einfach rechts raus Richtung Restaurant und dann hoch – immer noch 1,3 km, aber okay!

Aber Hauptsache endlich am Strand und der Hund kann schwimmen:

Damit es hier nicht nur um den Hund geht, gibt es auch ein Video für den Herrn der Hondenlodge:

Nach dem erfreulichen Frühstück sind wir nach einer kurzen Verdauungspause alle zusammen an den Strand und steuerten als erstes den Strand-Paviljoen an, der (siehe oben) nach eigener Aussage der beste des ganzen Landes sei. Der Warteschlange nach zu urteilen, ganz sicher!

Fazit: saftige Preise, freundlicher Service, leckerer Apérol – da gehen wir morgen Kibbeling essen! Es folgte nun ein wenig Strandsport, sehr zur Freude des geduldigen Ilsenhonds.

Am nächsten Morgen waren wir sensationellerweise sogar zu dritt früh am Strand!

Nach einem schnellen Kaffee ging es dann ab nach Gent (siehe Kapitel dort). Und am frühen Nachmittag waren wir dann schon wieder hier!

Und dann war er schon da, der letzte Morgen …

Hach ja … schön war’s mal wieder!

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